Seit mehr als 30 Jahren übt Sascha Büttner die Profession des Coaches sowie des Trainers in der Arbeitswelt aus, ist Taijiquan und Qigong Praktizierender und meditiert seit seinem vierzehnten Lebensjahr. Zudem betätigt er sich als Fotograf, Herausgeber und Autor.
Sascha Büttner gründete und betreibt das metalabor, einen der kleinsten Think Tanks im deutschsprachigen Raum.
Website: https://saschabuettner.com
Nouveauté
Computerzeichnungen. büttner generator suite
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- Nombre de pages184
- FormatePub
- ISBN978-3-6963-0119-4
- EAN9783696301194
- Date de parution23/07/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille21 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBoD - Books on Demand
Résumé
1960 brauchte eine maschinell gezeichnete Linie einen Großrechner und Wochen Arbeit. Heute genügt ein Satz, eingegeben in ein Sprachmodell. Diesem Abstand von sechs Jahrzehnten geht dieses Buch nach.
Zwischen 2025 und 2026 habe ich mit Sprachmodellen, denselben LLMs, die gerade Schreiben und Programmieren verändern, Generatoren herstellen lassen: kleine Programme, die Linien, Felder und Texte erzeugen.
Der Anlass ist eine Würdigung der frühen Computerzeichnung, der Arbeiten von Kurd Alsleben und Cord Passow, der Stuttgarter Schule, von Georg Nees, Vera Molnár und Frieder Nake. Was sie begründet haben, führe ich mit einem Werkzeug fort, das es damals nicht gab. Hannes Bajohrs Formel für die Literatur, Code verhält sich zum Output wie Konzept zum Werk, übertrage ich dabei auf Bild, Generator und Prozess: Das Werk liegt in der Anweisung, der gedruckte Abzug hält eine von vielen Möglichkeiten fest.
Diese These prüft das Buch an seinem eigenen Material. Der Band verschränkt rund sechzig Bilder mit Essays, Werkzetteln und literarischen Miniaturen. Zweiundzwanzig Generatoren bewegen sich zwischen der Tradition der frühen Computerkunst und Verfahren wie konkreter Poesie und Cut-up. Ob das Ergebnis Kunst ist im Sinne derer, denen das Buch gilt, lasse ich offen.
Der Anlass ist eine Würdigung der frühen Computerzeichnung, der Arbeiten von Kurd Alsleben und Cord Passow, der Stuttgarter Schule, von Georg Nees, Vera Molnár und Frieder Nake. Was sie begründet haben, führe ich mit einem Werkzeug fort, das es damals nicht gab. Hannes Bajohrs Formel für die Literatur, Code verhält sich zum Output wie Konzept zum Werk, übertrage ich dabei auf Bild, Generator und Prozess: Das Werk liegt in der Anweisung, der gedruckte Abzug hält eine von vielen Möglichkeiten fest.
Diese These prüft das Buch an seinem eigenen Material. Der Band verschränkt rund sechzig Bilder mit Essays, Werkzetteln und literarischen Miniaturen. Zweiundzwanzig Generatoren bewegen sich zwischen der Tradition der frühen Computerkunst und Verfahren wie konkreter Poesie und Cut-up. Ob das Ergebnis Kunst ist im Sinne derer, denen das Buch gilt, lasse ich offen.






















