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Cold Kiss in the Dark. Rauschgiftabhängigkeit ausleben
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- Nombre de pages168
- FormatePub
- ISBN978-3-7494-9319-7
- EAN9783749493197
- Date de parution16/10/2019
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille24 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurA PRECISER
Résumé
Cold Kiss in the Dark - Rausch. Gift. Abhängigkeit.aus.leben.
In seiner von Januar 2018 bis April 2019 entstandenen Reportage wagt sich der Fotograf Oliver Kleibrink hinab in die ehemalige Paderborner Bus-Zentralstation, die unterirdisch im Herzen der Stadt verborgen liegt. Hier trifft er auf Menschen, die dem Licht der Öffentlichkeit fernbleiben, weil sie gefangen sind in einer ausweglosen Alkohol- und Drogensucht.
Mit Wertschätzung, Respekt und ernst gemeintem Interesse an ihrer Situation gelingt es Kleibrink, ihr Vertrauen zu gewinnen, sodass er sie schließlich mit seiner Kamera begleiten darf und ihr Leben in 130 kontrastreichen schwarz-weiß Fotos und Texten festhalten kann.
So gibt er den Drogenabhängigen Paderborns ein Gesicht und eine Stimme. In diesem über 160 Seiten umfassenden Bildband vermittelt Kleibrink dem außenstehenden Betrachter das Gefühl, er selbst sei teilnehmender Beobachter, inmitten dieses von trauriger Tristesse geprägten Lebens der zwanghaften Selbstzerstörung mit der Gewissheit, den gesundheitlichen Konsequenzen des eigenen Verhaltens niemals zu entrinnen. Trotz dieser ungeschönten Eindrücke entwickelt sich die Erkenntnis, dass es letztendlich doch die Abhängigen selbst sind, die sich dem Betrachter gegenüber öffnen, sich tief in ihre Seelen blicken lassen und sich als diejenigen zeigen, die sie sind und auch verstanden werden wollen: Sie sind verletzliche Menschen.
So gibt er den Drogenabhängigen Paderborns ein Gesicht und eine Stimme. In diesem über 160 Seiten umfassenden Bildband vermittelt Kleibrink dem außenstehenden Betrachter das Gefühl, er selbst sei teilnehmender Beobachter, inmitten dieses von trauriger Tristesse geprägten Lebens der zwanghaften Selbstzerstörung mit der Gewissheit, den gesundheitlichen Konsequenzen des eigenen Verhaltens niemals zu entrinnen. Trotz dieser ungeschönten Eindrücke entwickelt sich die Erkenntnis, dass es letztendlich doch die Abhängigen selbst sind, die sich dem Betrachter gegenüber öffnen, sich tief in ihre Seelen blicken lassen und sich als diejenigen zeigen, die sie sind und auch verstanden werden wollen: Sie sind verletzliche Menschen.




