Fann Attiki, geboren 1992 in Pointe-Noire, Kongo-Brazzaville. 2011 verliebte er sich in die Poesie, als er an einem Slam-Workshop teilnahm. 2016 zog er nach Brazzaville und widmete sich dem Schreiben und dem Theater. "Cave 72", sein erster Roman, wurde 2021 mit dem Prix Voix d'Afriques ausgezeichnet.
Christiane Kayser, geboren 1954 in Esch-sur-Alzette, Luxemburg, übersetzte u.a. Tahar Ben Jelloun, Jean Vautrin, Omar Youssef Souleimane und Mahi Binebine.
Außerdem engagiert sie sich seit vielen Jahren in der Entwicklungszusammenarbeit in verschiedenen Ländern Afrikas. Mitgründung des Pole Institute in Goma, Koordination der Afrikaarbeit des Zivilen Friedensdienstes beim Evangelischen Entwicklungsdienst (EED), später Brot für die Welt. Sie lebt in Berlin und südlich von Toulouse.
Außerdem engagiert sie sich seit vielen Jahren in der Entwicklungszusammenarbeit in verschiedenen Ländern Afrikas. Mitgründung des Pole Institute in Goma, Koordination der Afrikaarbeit des Zivilen Friedensdienstes beim Evangelischen Entwicklungsdienst (EED), später Brot für die Welt. Sie lebt in Berlin und südlich von Toulouse.




