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Brautschau zu Lauchstädt. Ein Stück für die Bühne und eine Chronik fürs Radio
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- Nombre de pages236
- FormatePub
- ISBN978-3-7534-1105-7
- EAN9783753411057
- Date de parution08/02/2021
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille518 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBooks on Demand
Résumé
Im vorliegenden Band sind zwei Stücke um Episoden aus dem Leben des deutschen Schriftstellers Friedrich Schiller vereinigt. Das erste, »Der Knaster oder Das Göttliche auf Erden« , hat die längste Entstehungsgeschichte. Es war ursprünglich als Vorlage für ein Musical gedacht, das zu Beginn der achtziger Jahre des 20. Jahrhunderts am damaligen Landestheater von Halle an der Saale entstehen sollte, hat aber nach der Absage des Vorhabens im Verlaufe der Zeit begonnen, ein Eigenleben zu führen.
Der Text konzentriert sich auf jenen Tag, an dem der Eleve Schiller aus der Stuttgarter Karlsakademie flieht und stellt neben dem Konflikt mit dem aufklärerisch despotischen Herzog jenen mit Schillers Kameraden in den Mittelpunkt. Das zweite Stück unter dem Titel »Brautschau zu Lauchstädt« ist für den Hörfunk oder vergleichbare Medien gedacht und weit nach dem ersten entstanden. Es hat die ménage à trois zwischen Schiller und den Schwestern Lengefeld zum Gegenstand, von der ersten Begegnung der drei bis ins Jahr nach der Hochzeit Schillers.
Beide Texte orientieren sich stark an den Tatsachen, soweit sie uns zugänglich sind, verhehlen aber auch nicht die literarische Tradition, die hier und da zu Zitaten führt.
Der Text konzentriert sich auf jenen Tag, an dem der Eleve Schiller aus der Stuttgarter Karlsakademie flieht und stellt neben dem Konflikt mit dem aufklärerisch despotischen Herzog jenen mit Schillers Kameraden in den Mittelpunkt. Das zweite Stück unter dem Titel »Brautschau zu Lauchstädt« ist für den Hörfunk oder vergleichbare Medien gedacht und weit nach dem ersten entstanden. Es hat die ménage à trois zwischen Schiller und den Schwestern Lengefeld zum Gegenstand, von der ersten Begegnung der drei bis ins Jahr nach der Hochzeit Schillers.
Beide Texte orientieren sich stark an den Tatsachen, soweit sie uns zugänglich sind, verhehlen aber auch nicht die literarische Tradition, die hier und da zu Zitaten führt.








