SOLDES
Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*
Braucht Demokratie Religion?. Ein Reader von Studierenden für Studierende
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-8192-3970-0
- EAN9783819239700
- Date de parution23/07/2025
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille451 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBoD - Books on Demand
Résumé
Gerade im demokratischen Rechtsstaat stehen sich Verfassung und Gesellschaft, Religionsgemeinschaften und Individuum unabhängig gegenüber, obwohl sie alle auf ihre Art sinnvoll zum gemeinsamen Ganzen beitragen müssen. Das Grundgesetz begrenzt die Freiheit des Glaubens und die ungestörte Religionsausübung nur durch die systematischen, grundrechtsimmanenten Schranken. Das deutsche Staatskirchenrecht gilt für alle Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften gleichermaßen.
Nicht nur zwischen den drei abrahamitischen Weltreligionen (Judentum, Christentum und Islam), sondern auch in der Betrachtung weiterer Weltreligionen, gibt es mehr verbindende, als trennende Elemente. Können gemeinschaftliche Elemente stärker genutzt werden, um auch in der säkularen Zivilgesellschaft mehr Verbundenheit und Respekt zum Leben zu erwecken? Wir wollten vorurteilsfrei nach Wegen und Lösungsansätzen suchen, die ein gemeinsames Mehr für alle bedeuten können, die Demokratie und Rechtsstaat stärken und zugleich die ursprüngliche Identität jeder Religion bewahren und akzeptieren.
Nicht nur zwischen den drei abrahamitischen Weltreligionen (Judentum, Christentum und Islam), sondern auch in der Betrachtung weiterer Weltreligionen, gibt es mehr verbindende, als trennende Elemente. Können gemeinschaftliche Elemente stärker genutzt werden, um auch in der säkularen Zivilgesellschaft mehr Verbundenheit und Respekt zum Leben zu erwecken? Wir wollten vorurteilsfrei nach Wegen und Lösungsansätzen suchen, die ein gemeinsames Mehr für alle bedeuten können, die Demokratie und Rechtsstaat stärken und zugleich die ursprüngliche Identität jeder Religion bewahren und akzeptieren.








