Alois Epple beschäftigt sich mit der (Kunst-)Geschichte von Südwestdeutschland. In den letzten Jahren arbeitete er auch über Sebastian Kneipp und Bad Wörishofen.
Michael Scharpf, ein Wörishofer, besitzt ein umfangreiches Foto- und Filmarchiv über seine Heimatstadt Bad Wörishofen. Sein von ihm bearbeitetes Bildmaterial findet immer wieder Eingang in Publikationen über Kneipp und den Kurort.
Bonifaz Reile. Kneipps Nachfolger
Par : ,Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages236
- FormatePub
- ISBN978-3-7562-6980-8
- EAN9783756269808
- Date de parution14/06/2022
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille11 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBooks on Demand
Résumé
Bonifaz Reile wurde bei Eichstätt geboren und tat in den Orden der Barmherzigen Brüder ein. Er wurde in Wörishofen Kneipps Sekretär und Leiter des Sebastianeums. Als Kneipp 1897 starb kam es zu Auseinandersetzungen zwischen ihm und Dr. Baumgarten über die richtige Weiterentwicklung der Kneippkur. Reile versuchte in der Tradition von Kneipp zu heilen, Sprechstunden und Vorträge zu halten und unternahm Reisen.
Schließlich wurde er aus Wörishofen versetzt. Er trat aus dem Orden der Barmherzigen Brüder aus, kehrte nach Wörishofen zurück und hielt hier Sprechstunden. Seine letzten Jahre verbrachte er, fast erblindet, in Altötting, wo er 1952 starb und in Bad Wörishofen beerdigt wurde.
Schließlich wurde er aus Wörishofen versetzt. Er trat aus dem Orden der Barmherzigen Brüder aus, kehrte nach Wörishofen zurück und hielt hier Sprechstunden. Seine letzten Jahre verbrachte er, fast erblindet, in Altötting, wo er 1952 starb und in Bad Wörishofen beerdigt wurde.






















