SOLDES

Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*

Blicke hinter die Mauer. Was Männer meist nicht sagen (können)

Par : Christoph A. Müller
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages316
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7562-8423-8
  • EAN9783756284238
  • Date de parution19/09/2023
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille358 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBooks on Demand

Résumé

Der Autor schildert mit selbstkritischer Offenheit, worüber Männer oft nicht reden (können): über die innere Welt ihrer Gefühle. Dank einer Lebenskrise lernt er, sich in den « Dunkelkammern der Seele » zurechtzufinden. Die Reise nach innen entwickelt sich zu einer Odyssee - mit Klippen, Stürmen, Zweifeln und immer wieder überraschenden Wendungen. Eine Männergeschichte über Verlust und Ohnmacht, die anderen Männern Mut machen kann. Für den Autor ist Schreiben die einzige Therapie.
Wörter und Sätze sind seine Werkzeuge, um die Erlebnisse zu fassen, zu sichten und zu reflektieren. Aus diesem Material hat er - 30 Jahre später - exemplarische Episoden ausgewählt und zum vorliegenden Buch gestaltet. Aus Männersicht Authentische Berichte über Lebenskrisen und ihre Bewältigung stammen meistens von Frauen. Von Männern gibt es wenig Vergleichbares. Männern fällt es schwerer als Frauen, persönliche Betroffenheit wahrzunehmen und zu äussern.
Der Umgang mit Verlust und Ohnmacht gehört nicht zu den männlichen Stärken. Deswegen sind unter Männern Alkohol, « Workaholismus » und verschiedene Ausprägungen von Gewalt immer noch verbreitete Mittel, um Lebenskrisen zu begegnen. Aber es gibt auch Männer, die nach anderen Wegen suchen. Ihnen kann dieses Buch Mut machen.