Man sagt, blaues Blut sei ein Zeichen von Privilegien - ein Sinnbild für Macht, Herkunft und Unantastbarkeit.
Andrew Bragança weiß, wie trügerisch solche Vorstellungen sind.
Mit vierundzwanzig sollte er sein Leben noch vor sich haben. Stattdessen ist seine Welt geschrumpft auf die makellosen Räume eines Luxusapartments und den allgegenwärtigen Schatten seines Ehemanns: Carlos Alcântara. Brillant.
Charismatisch. Und von einer Kälte, die alles erstickt, was sie berührt.
Nach außen das perfekte Paar - wohlhabend, elegant, beneidenswert. Doch hinter verschlossenen Türen zählt jede Sekunde des Wartens, jeder späte Schritt an der Tür, jedes Wort, das verletzen soll. Andrew hat gelernt, klein zu sein. Er hat es sein Leben lang gelernt.
Denn bevor es Carlos gab, gab es andere, die genommen haben, was nie ihnen gehörte.
Eine Kindheit, die Andrew niemandem erzählt hat. Eine Überlebensstrategie, die er nie verlernt hat: bleiben, ertragen, lieben - komme, was wolle.
Als die Fassade ihrer Ehe zu bröckeln beginnt, drängen Wahrheiten an die Oberfläche, die jahrelang begraben lagen. Verrat. Blut. Eine Gewalt, die tiefer schneidet als jede sichtbare Wunde.
Zum ersten Mal steht Andrew vor einer Entscheidung, die alles fordert: bleiben und sich selbst endgültig verlieren - oder alles riskieren, um sich zu retten.
Blaues Blut ist ein düsterer psychologischer Roman über Obsession, Missbrauch und den Mut, aus den Trümmern einer zerstörerischen Liebe aufzustehen.
Für Leser, die Geschichten lieben, die wehtun, bevor sie heilen.
Man sagt, blaues Blut sei ein Zeichen von Privilegien - ein Sinnbild für Macht, Herkunft und Unantastbarkeit.
Andrew Bragança weiß, wie trügerisch solche Vorstellungen sind.
Mit vierundzwanzig sollte er sein Leben noch vor sich haben. Stattdessen ist seine Welt geschrumpft auf die makellosen Räume eines Luxusapartments und den allgegenwärtigen Schatten seines Ehemanns: Carlos Alcântara. Brillant.
Charismatisch. Und von einer Kälte, die alles erstickt, was sie berührt.
Nach außen das perfekte Paar - wohlhabend, elegant, beneidenswert. Doch hinter verschlossenen Türen zählt jede Sekunde des Wartens, jeder späte Schritt an der Tür, jedes Wort, das verletzen soll. Andrew hat gelernt, klein zu sein. Er hat es sein Leben lang gelernt.
Denn bevor es Carlos gab, gab es andere, die genommen haben, was nie ihnen gehörte.
Eine Kindheit, die Andrew niemandem erzählt hat. Eine Überlebensstrategie, die er nie verlernt hat: bleiben, ertragen, lieben - komme, was wolle.
Als die Fassade ihrer Ehe zu bröckeln beginnt, drängen Wahrheiten an die Oberfläche, die jahrelang begraben lagen. Verrat. Blut. Eine Gewalt, die tiefer schneidet als jede sichtbare Wunde.
Zum ersten Mal steht Andrew vor einer Entscheidung, die alles fordert: bleiben und sich selbst endgültig verlieren - oder alles riskieren, um sich zu retten.
Blaues Blut ist ein düsterer psychologischer Roman über Obsession, Missbrauch und den Mut, aus den Trümmern einer zerstörerischen Liebe aufzustehen.
Für Leser, die Geschichten lieben, die wehtun, bevor sie heilen.