Bitte melden, Dr. Daniel. Dr. Daniel 69 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-0854-6
- EAN9783740908546
- Date de parution07/09/2016
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille170 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Dr. Daniel ist eine echte Erfolgsserie. Sie vereint medizinisch hochaktuelle Fälle und menschliche Schicksale, die uns zutiefst bewegen - und einen Arzt, den man sich in seiner Güte und Herzlichkeit zum Freund wünscht.
Dr. Robert Daniel war erstaunt, als er nach der Sprechstunde in seine Wohnung hinaufkam und dort die junge Elke Becker allein antraf.
»Guten Abend, Elke« , grüßte er und legte ihr väterlich einen Arm um die Schultern, dann blickte er sich kurz wie suchend um.
»Ist Mel denn nicht mitgekommen?« »Doch, er ist auch mitgekommen« , antwortete Elke. »Aber Manon ist gleich mit ihm in die Praxis hinuntergegangen.« Besorgt runzelte Dr. Daniel die Stirn. »Ist er krank?« Elke seufzte. »Sie. ich meine. du kennst ihn doch.« Sie errötete ein wenig, weil ihr das vertraute Du noch immer ein bißchen schwer über die Lippen kam. Seit sie wegen einer zunächst ungewollten Schwangerschaft von ihren hartherzigen Eltern aus deren Haus und Leben verbannt worden war, hatte sich zwischen Dr.
Daniel und ihr ein Verhältnis entwickelt, das jetzt schon fast an eine Vater-Tochter-Beziehung grenzte, und da war ein distanziertes Sie einfach nicht mehr gerechtfertigt. »Erst war es nur ein harmloser Schnupfen« , fuhr Elke fort. »Aber inzwischen haben sich Hals- und Ohrenschmerzen dazugesellt, außerdem noch ein harter, trockener Husten.« Sie seufzte wieder. »Eigentlich sollte er ja daheim bleiben und sich dort auskurieren, aber wenn man Mel hört, hat man den Eindruck, die Waldsee-Klinik würde ohne ihn zusammenbrechen.« Dr.
Daniel schmunzelte. »Zusammenbrechen würde die Klinik ohne ihn sicher nicht, aber ich will ehrlich sein: Wir sind alle sehr froh, daß wir mit Mel einen so tüchtigen Krankenpfleger bekommen haben.« »Sag ihm das bloß nicht« , entgegnete Elke sofort. »Ich werde mich hüten.« Er begleitete die junge Frau ins Wohnzimmer. »Wie geht's dem Nachwuchs?« Strahlend streichelte Elke über ihr
»Ist Mel denn nicht mitgekommen?« »Doch, er ist auch mitgekommen« , antwortete Elke. »Aber Manon ist gleich mit ihm in die Praxis hinuntergegangen.« Besorgt runzelte Dr. Daniel die Stirn. »Ist er krank?« Elke seufzte. »Sie. ich meine. du kennst ihn doch.« Sie errötete ein wenig, weil ihr das vertraute Du noch immer ein bißchen schwer über die Lippen kam. Seit sie wegen einer zunächst ungewollten Schwangerschaft von ihren hartherzigen Eltern aus deren Haus und Leben verbannt worden war, hatte sich zwischen Dr.
Daniel und ihr ein Verhältnis entwickelt, das jetzt schon fast an eine Vater-Tochter-Beziehung grenzte, und da war ein distanziertes Sie einfach nicht mehr gerechtfertigt. »Erst war es nur ein harmloser Schnupfen« , fuhr Elke fort. »Aber inzwischen haben sich Hals- und Ohrenschmerzen dazugesellt, außerdem noch ein harter, trockener Husten.« Sie seufzte wieder. »Eigentlich sollte er ja daheim bleiben und sich dort auskurieren, aber wenn man Mel hört, hat man den Eindruck, die Waldsee-Klinik würde ohne ihn zusammenbrechen.« Dr.
Daniel schmunzelte. »Zusammenbrechen würde die Klinik ohne ihn sicher nicht, aber ich will ehrlich sein: Wir sind alle sehr froh, daß wir mit Mel einen so tüchtigen Krankenpfleger bekommen haben.« »Sag ihm das bloß nicht« , entgegnete Elke sofort. »Ich werde mich hüten.« Er begleitete die junge Frau ins Wohnzimmer. »Wie geht's dem Nachwuchs?« Strahlend streichelte Elke über ihr























