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Biokohle für Brot und Klima. Wie das Pariser Klimaabkommen zugunsten einer prosperierenden und naturnahen weltweiten Agrarwirtschaft erfüllt werden kann
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- Nombre de pages156
- FormatePub
- ISBN978-3-7494-1717-9
- EAN9783749417179
- Date de parution05/06/2019
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille376 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurA PRECISER
Résumé
Kohlenstoff-Recycling schützt unser Klima, und sichert unsere Energieversorgung wie auch unsere Ernährungsbasis.
Noch muss offen bleiben, ob die aktuelle Klima-Hysterie mit ihrer zentralen Forderung nach einem Totalverzicht auf die Nutzung fossiler Energieträger dereinst als eine der grössten Irreführungen aller Zeiten in die Geschichte eingehen wird. Die Chancen dafür sind durchaus intakt, zumal seit langer Zeit eine Technologie existiert, mit welcher die Vorgaben des Pariser Klimaabkommens rascher erfüllt werden können als von diesem selbst vorgesehen.
Bislang verhindert jedoch eine internationale Allianz, die aus der scheinbaren Unlösbarkeit des Problems politischen und wirtschaftlichen Nutzen zieht, deren Thematisierung und Proliferation.
Was umso bedauerlicher ist, als mit dieser Technologie nicht nur das CO2-Problem gelöst, sondern noch eine ganze Reihe anderer Umwelt- und Versorgungsprobleme weltweit einer neuen Lösung zugeführt werden können - so insbesondere die dezentrale und erschwingliche Versorgung mit elektrischer Energie und die Optimierung der globalen Ernährungssituation im Rahmen der Entwicklungs-Zusammenarbeit. Dies auf einer biologischen und umwelt- wie auch sozialverträglichen Basis.
So, wie sie heute im Weltagrarbericht und von den einschlägigen UNO-Organisationen gefordert wird.
Was umso bedauerlicher ist, als mit dieser Technologie nicht nur das CO2-Problem gelöst, sondern noch eine ganze Reihe anderer Umwelt- und Versorgungsprobleme weltweit einer neuen Lösung zugeführt werden können - so insbesondere die dezentrale und erschwingliche Versorgung mit elektrischer Energie und die Optimierung der globalen Ernährungssituation im Rahmen der Entwicklungs-Zusammenarbeit. Dies auf einer biologischen und umwelt- wie auch sozialverträglichen Basis.
So, wie sie heute im Weltagrarbericht und von den einschlägigen UNO-Organisationen gefordert wird.








