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Betongold und Schuldenberge: Der Ruin der Bankgesellschaft Berlin. Immobilienfonds, Filz, und das gigantische finanzielle Desaster, das die deutsche Hauptstadt an den Rand des Ruins trieb, 2001

Par : Dietrich Drubin
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  • Nombre de pages160
  • FormatePub
  • ISBN978-3-565-49442-2
  • EAN9783565494422
  • Date de parution12/06/2026
  • Protection num.pas de protection
  • Taille815 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurEmphaloz Publishing House

Résumé

Was passiert, wenn eine staatsnahe Bank das politische Mandat missbraucht, um ein gigantisches, toxisches Immobilienrad zu drehen, bei dem die Gewinne privatisiert, die Verluste aber dem Steuerzahler aufgezwungen werden? Der Berliner Bankenskandal von 2001 stürzte die gerade erst wiedervereinigte Hauptstadt in ihre schwerste finanzielle Existenzkrise. Die Bankgesellschaft Berlin (eine Fusion mehrerer Landesbanken) verkaufte geschlossene Immobilienfonds an wohlhabende Anleger und garantierte diesen absurde, jahrzehntelange Miet- und Renditeausschüttungen.
Als die Immobilienblase in Berlin platzte und Wohnungen leer standen, griffen diese Garantien. Die Bank fuhr Milliardenverluste ein. Verstrickt in den politischen "Berliner Filz", insbesondere um den CDU-Fraktionschef Klaus Landowsky, war die Bank nicht mehr zu retten. Das Land Berlin musste mit 21, 6 Milliarden Euro haften, um einen Totalzusammenbruch abzuwenden - Schulden, die die Stadtentwicklung bis heute blockieren. Diese rigorose finanzpolitische Untersuchung seziert die gefährliche Nähe von Politik und Bankenwesen.
Sie beleuchtet die Arroganz der Fondsmanager, das eklatante Aufsichtsversagen und den brutalen Sparkurs, den die Berliner Bevölkerung im Anschluss erleiden musste. Lernen Sie die Konsequenzen politischer Gier. Der Fall der Bankgesellschaft Berlin zeigt schonungslos, wie garantierte Renditen auf dem Immobilienmarkt letztlich immer den Steuerzahler vernichten.