SOLDES

Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*

Berufliche Bildung in Europa im Vergleich. Die berufliche Rehabilitation -Zeitschrift zur beruflichen und sozialen Teilhabe - Heft 3-2023

Par :
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format PDF est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages48
  • FormatPDF
  • ISBN978-3-7841-3578-6
  • EAN9783784135786
  • Date de parution05/12/2023
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille4 Mo
  • Infos supplémentairespdf
  • ÉditeurLambertus-Verlag

Résumé

Viele Staaten Europas haben verstanden, dass sie nur als ein miteinander verbundener Wirtschaftsraum in der weltweiten Konkurrenz großer wirtschaftlicher Mächte bestehen können. Dieser Idee des gemeinsamen Wirtschaftsraums entspricht die EU-weite Freizügigkeit der Arbeitnehmer*innen. Um hier eine Vergleichbarkeit der national erworbe¬nen Berufsabschlüsse sicherzustellen, wurde der Europäische Qualifikationsrahmen (EQR) als Metarahmen für nationale Qualifikationsrahmen, in Deutschland der Deutsche Qualifikationsrahmen (DQR), entwickelt.
Auch wenn die eu¬ropaweite Anerkennung von Berufen damit noch nicht umfänglich geregelt ist, zeigt sie doch das Bemühen der europäischen Staaten, länderübergreifend berufliche Qualifikationen einheitlich und verlässlich zu bewerten. Während damit auf der Ebene der allgemeinen beruflichen Qualifikationen eine europaweite Vergleichbarkeit die Freizügigkeit der Arbeitnehmer*innen erleichtert, ist die berufliche Qualifikation und Integration von Menschen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen davon weit entfernt.
Die berufliche Rehabilitation wird von den Staaten Europas auf der Grundlage nationaler Gesetze unverbunden und ohne Abstimmung sowie mit sehr unter-schiedlichem Aufwand geleistet. Es besteht selbst bei Fachleuten ein eklatanter Mangel an Wissen über die Rehabilitationssysteme anderer Staaten in Europa. Das vorliegende Heft unserer Fachzeitschrift will mit seinen Beiträgen hier den Blick weiten.
Zunächst werden die aktuelle Lage und Zukunftsszenarien der Berufsausbildung in Europa dargestellt. In einer Konkretisierung wird das Förderprogramm der Europäischen Union ERASMUS+, das alle Bildungsbereiche abdeckt, und seine Umsetzung in verschiedenen Berufsbildungswerken vorgestellt. Danach folgt die Darstellung des Konzepts einer internationalen Ausrichtung eines BBW und der damit verbundenen europäischen Netzwerkarbeit.
Ein Beitrag zur Förderung der sozial-emotionalen Kompetenzen in der Berufsbildung junger Menschen mit Behinderungen - ein EU-Innovations¬projekt - rundet den Themenschwerpunkt "Europa" ab. Was "Event-Inklusionsmanager*innen im Sport" für Menschen mit Behinderung leisten können, skizziert ein Beitrag in der Rubrik Seitenblick. Der "Fokus Europa" ist eine unterschätzte und damit vernachlässigte Perspektive in der beruflichen Rehabilitation in Deutschland.
Belassen wir es nicht dabei!