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Berlin - Geschichte in Geschichten. Eine Flanerie
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- Nombre de pages384
- FormatePub
- ISBN978-3-945431-01-6
- EAN9783945431016
- Date de parution25/08/2014
- Protection num.pas de protection
- Taille6 Mo
- Infos supplémentairesepub
- Éditeurkladde|buchverlag
Résumé
"Berlin - Geschichte in Geschichten" ist eine Flanerie, die den Leserinnen und Lesern in 14 Erzählungen von den besonderen Seiten der deutschen Hauptstadt berichtet und dies auf eine beeindruckende Weise, in einer beeindruckenden Sprache. Ergänzt werden die erzählten Geschichten mit Bildern, die das hintergründige mit dem Vordergründigen verbinden. die meisten Bilder sind Fotos, die in dem Augenblick der Annäherung an Umgebungen und einzelne Protagonisten entstanden sind, die zu den Geschichten gehören.
Denn der wahrhafte Protagonist der Geschichte wie auch der Geschichten ist die Stadt. Aus ihr stammen die Bilder in den Köpfen, wenn von Berlin die Rede ist. Eingebettet in das Erzählen, das beim Flanieren entsteht, sind sie Teil der sehr privaten Aneignung der Stadt, die jeder auf seine Weise erleben kann, der mit wachen Augen durch sie läuft. Ein Flaneur erzählt in Reportagen und Essays Geschichten aus Berlin.
Aus Montagen der Zeit- und Ortsungleichheiten schimmert in diesen Geschichten die Geschichte, the spirit of the city, der Bewohner wie Touristen erfasst, wenn sie durch ihre Stadt gehen. Die Perspektiven des Autors sind bisweilen ungewöhnlich wie auch manche Orte und Menschen in der Stadt, über die er schreibt. Er zieht nicht los, um nur zu besichtigen. Er zieht los, um sich von den Dingen ansprechen zu lassen.
Denn der wahrhafte Protagonist der Geschichte wie auch der Geschichten ist die Stadt. Aus ihr stammen die Bilder in den Köpfen, wenn von Berlin die Rede ist. Eingebettet in das Erzählen, das beim Flanieren entsteht, sind sie Teil der sehr privaten Aneignung der Stadt, die jeder auf seine Weise erleben kann, der mit wachen Augen durch sie läuft. Ein Flaneur erzählt in Reportagen und Essays Geschichten aus Berlin.
Aus Montagen der Zeit- und Ortsungleichheiten schimmert in diesen Geschichten die Geschichte, the spirit of the city, der Bewohner wie Touristen erfasst, wenn sie durch ihre Stadt gehen. Die Perspektiven des Autors sind bisweilen ungewöhnlich wie auch manche Orte und Menschen in der Stadt, über die er schreibt. Er zieht nicht los, um nur zu besichtigen. Er zieht los, um sich von den Dingen ansprechen zu lassen.






