Nouveauté
Bereuen heisst nicht falsch liegen. Warum wir uns an vergangene Entscheidungen klammern
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages142
- FormatePub
- ISBN978-3-565-57606-7
- EAN9783565576067
- Date de parution22/07/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille1 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
Der Moment nach der Entscheidung: Stille. Und dann kommt sie, die leise Stimme, die fragt: "War das richtig?" Sie bleibt, wird lauter, zeigt dir alle anderen Wege, die du haettest gehen koennen. Das ist die Schwere der Reue, ein Gefuehl, das weniger mit dem Vergangenen zu tun hat, als mit der Sehnsucht nach Sicherheit.
Dieses Buch ist ein ehrlicher Begleiter durch diesen inneren Konflikt. Es erklaert, warum das Gehirn an vergangenen Entscheidungen festhaelt und warum Reue nicht Schwaeche, sondern ein Zeichen von Tiefe ist.
Es zeigt, wie die Angst vor dem "falschen" Weg uns laehmt und wie wir lernen koennen, unsere Entscheidungen als das zu sehen, was sie sind: menschliche Versuche, in einer komplexen Welt den naechsten Schritt zu gehen. Kein Urteil, nur Verstaendnis. Vielleicht ist Frieden nicht die Abwesenheit von Reue, sondern die Faehigkeit, sie zu tragen, ohne sich von ihr definieren zu lassen.
Es zeigt, wie die Angst vor dem "falschen" Weg uns laehmt und wie wir lernen koennen, unsere Entscheidungen als das zu sehen, was sie sind: menschliche Versuche, in einer komplexen Welt den naechsten Schritt zu gehen. Kein Urteil, nur Verstaendnis. Vielleicht ist Frieden nicht die Abwesenheit von Reue, sondern die Faehigkeit, sie zu tragen, ohne sich von ihr definieren zu lassen.


















