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Bequeme Ausreden: Die Führungsfalle der selbstwertdienlichen Verzerrung. Ego, Projektion, und die toxische psychologische Abwehr von Verantwortung im modernen Unternehmensmanagement
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- Nombre de pages184
- FormatePub
- ISBN978-3-565-49703-4
- EAN9783565497034
- Date de parution14/06/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille752 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
Warum beansprucht ein Abteilungsleiter jeden erfolgreichen Projektabschluss als sein eigenes strategisches Genie, während er verlorene Kunden oder gescheiterte Präsentationen sofort auf inkompetente Mitarbeiter, schlechtes Wetter oder unfaire Marktbedingungen schiebt? Dieses verheerende Führungsverhalten ist tief in einer kognitiven Illusion verwurzelt: der selbstwertdienlichen Verzerrung.
Das menschliche Ego besitzt eine extrem robuste, unbewusste Firewall.
Um unser Selbstwertgefühl vor dem Zusammenbruch zu schützen, bewertet unser Gehirn Ursachen stark asymmetrisch. Positive Ereignisse schreiben wir sofort unseren eigenen inneren Fähigkeiten zu, während wir negative Ergebnisse reflexartig auf äußere, unkontrollierbare Umstände projizieren. In der Unternehmenswelt führt dieser Bias zu einer katastrophalen, toxischen Fehlerkultur, in der aus Misserfolgen niemals gelernt wird, weil die Führungsebene sich psychologisch weigert, die eigene Inkompetenz auch nur für eine Sekunde anzuerkennen. Diese messerscharfe psychologische Analyse seziert die Arroganz der Chefetagen.
Sie zeigt, wie der Self-Serving Bias Team-Motivationen systematisch zerstört, Innovationen durch Realitätsverlust abwürgt und ehrliches Performance-Management nahezu unmöglich macht. Zerschlagen Sie Ihre inneren Schutzmechanismen. Das Bewusstsein für die selbstwertdienliche Verzerrung ist der allererste, schmerzhafte Schritt zu radikaler Eigenverantwortung und wahrhaft effektiver, moderner Unternehmensführung.
Um unser Selbstwertgefühl vor dem Zusammenbruch zu schützen, bewertet unser Gehirn Ursachen stark asymmetrisch. Positive Ereignisse schreiben wir sofort unseren eigenen inneren Fähigkeiten zu, während wir negative Ergebnisse reflexartig auf äußere, unkontrollierbare Umstände projizieren. In der Unternehmenswelt führt dieser Bias zu einer katastrophalen, toxischen Fehlerkultur, in der aus Misserfolgen niemals gelernt wird, weil die Führungsebene sich psychologisch weigert, die eigene Inkompetenz auch nur für eine Sekunde anzuerkennen. Diese messerscharfe psychologische Analyse seziert die Arroganz der Chefetagen.
Sie zeigt, wie der Self-Serving Bias Team-Motivationen systematisch zerstört, Innovationen durch Realitätsverlust abwürgt und ehrliches Performance-Management nahezu unmöglich macht. Zerschlagen Sie Ihre inneren Schutzmechanismen. Das Bewusstsein für die selbstwertdienliche Verzerrung ist der allererste, schmerzhafte Schritt zu radikaler Eigenverantwortung und wahrhaft effektiver, moderner Unternehmensführung.




