Tschingis Aitmatow, 1928 in Kirgisien geboren, arbeitete nach der Ausbildung an einem landwirtschaftlichen Institut zunächst in einer Kolchose. Nach ersten Veröffentlichungen zu Beginn der Fünfzigerjahre besuchte er das Maxim-Gorki-Literaturinstitut in Moskau und wurde Redakteur einer kirgisischen Literaturzeitschrift, später der Zeitschrift Novyj Mir. Mit der Erzählung Dshamilja erlangte er Weltruhm.
Tschingis Aitmatow verstarb am 10. Juni 2008 im Alter von 79 Jahren. Daisaku Ikeda (1928-2023) war Philosoph, Theologe und Schriftsteller und gehörte zu den einflussreichsten Persönlichkeiten Japans. Ab 1960 war er Stiftungsvorstand der internationalen Vereinigung »Soka Gakkai« , die 1937 zur Erneuerung des Buddhismus gegründet wurde und in 115 Ländern wirkt. 1983 wurde er mit dem Friedenspreis der Vereinten Nationen geehrt. Friedrich Hitzer, geboren 1935 in Ulm, war freischaffender Autor, Übersetzer und Redakteur und engagierte sich als Kulturvermittler zwischen Europa, Russland und Mittelasien.
2006 wurde er mit der Puschkin-Medaille für sein Lebenswerk als Brückenbauer geehrt. Friedrich Hitzer starb 2007.
Tschingis Aitmatow verstarb am 10. Juni 2008 im Alter von 79 Jahren. Daisaku Ikeda (1928-2023) war Philosoph, Theologe und Schriftsteller und gehörte zu den einflussreichsten Persönlichkeiten Japans. Ab 1960 war er Stiftungsvorstand der internationalen Vereinigung »Soka Gakkai« , die 1937 zur Erneuerung des Buddhismus gegründet wurde und in 115 Ländern wirkt. 1983 wurde er mit dem Friedenspreis der Vereinten Nationen geehrt. Friedrich Hitzer, geboren 1935 in Ulm, war freischaffender Autor, Übersetzer und Redakteur und engagierte sich als Kulturvermittler zwischen Europa, Russland und Mittelasien.
2006 wurde er mit der Puschkin-Medaille für sein Lebenswerk als Brückenbauer geehrt. Friedrich Hitzer starb 2007.







