Befund positiv - Drillinge!. Dr. Daniel 91 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-1442-4
- EAN9783740914424
- Date de parution10/02/2017
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille164 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Dr. Daniel ist eine echte Erfolgsserie. Sie vereint medizinisch hochaktuelle Fälle und menschliche Schicksale, die uns zutiefst bewegen - und einen Arzt, den man sich in seiner Güte und Herzlichkeit zum Freund wünscht.
Mona Lombardi, Managerin
Mit berechtigtem Stolz betrachtete Mona das nagelneue Schild, das neben der Tür ihres ebenso nagelneuen Büros hing. Sie hatte es geschafft! Seit heute war sie Managerin des Kaufhauses, in dem sie einst als kleine Verkäuferin angefangen hatte.
Dreizehn Jahre war das nun her, doch Mona wertete die Zahl 13 als ihre absolute Glückszahl.
Welche andere Frau in ihrem noch jungen Alter konnte schon auf eine solche Karriere zurückblicken? Lediglich mit einem Hauptschulabschluß hatte sie die Stelle als Verkäuferin angetreten, doch sie hatte unermüdlich an sich gearbeitet, und nun war die Zeit gekommen, die Früchte dafür einzustreichen. Mona öffnete die Tür und betrat das Büro, das ihr ab heute gehören würde. Große Fenster gaben den Blick auf die Neuhauser Straße frei, wo wie immer große Geschäftigkeit herrschte.
Frauen mit vollgepackten Taschen erledigten Einkäufe, Männer in Anzügen und wichtig aussehenden Aktenkoffern eilten ihren Terminen entgegen, Straßenmusikanten zeigten ihre Künste und verdienten sich dabei ein paar Mark. Mona wandte sich vom Fenster ab und strich mit einer Hand über den glänzenden Acrylglas-Schreibtisch. Der helle Ledersessel, der dahinter stand, wirkte sehr feminin, ebenso wie der champagnerfarbene Teppichboden und der breite Aubusson-Läufer.
An den Wänden hingen gerahmte Drucke von Claude Monet, Monas Lieblingsmaler. Alles in allem erkannte der Besucher auf Anhieb, daß hier eine Frau regierte. Mona warf einen Blick auf ihre elegante Armbanduhr. Bis zu ihrer ersten Sitzung hatte sie noch genau eine Stunde Zeit. Das bedeutete, daß sie jetzt die letzten Vorbereitungen treffen mußte. Das Konzept, das sie vorlegen würde, hatte sie schon vor Wochen
Welche andere Frau in ihrem noch jungen Alter konnte schon auf eine solche Karriere zurückblicken? Lediglich mit einem Hauptschulabschluß hatte sie die Stelle als Verkäuferin angetreten, doch sie hatte unermüdlich an sich gearbeitet, und nun war die Zeit gekommen, die Früchte dafür einzustreichen. Mona öffnete die Tür und betrat das Büro, das ihr ab heute gehören würde. Große Fenster gaben den Blick auf die Neuhauser Straße frei, wo wie immer große Geschäftigkeit herrschte.
Frauen mit vollgepackten Taschen erledigten Einkäufe, Männer in Anzügen und wichtig aussehenden Aktenkoffern eilten ihren Terminen entgegen, Straßenmusikanten zeigten ihre Künste und verdienten sich dabei ein paar Mark. Mona wandte sich vom Fenster ab und strich mit einer Hand über den glänzenden Acrylglas-Schreibtisch. Der helle Ledersessel, der dahinter stand, wirkte sehr feminin, ebenso wie der champagnerfarbene Teppichboden und der breite Aubusson-Läufer.
An den Wänden hingen gerahmte Drucke von Claude Monet, Monas Lieblingsmaler. Alles in allem erkannte der Besucher auf Anhieb, daß hier eine Frau regierte. Mona warf einen Blick auf ihre elegante Armbanduhr. Bis zu ihrer ersten Sitzung hatte sie noch genau eine Stunde Zeit. Das bedeutete, daß sie jetzt die letzten Vorbereitungen treffen mußte. Das Konzept, das sie vorlegen würde, hatte sie schon vor Wochen























