Bayreuther Festtagebuch. Ein einzigartiger Einblick in die Bayreuther Festspiele und die deutsche Kultur des 19. Jahrhunderts

Par : Wilhelm Marr
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages29
  • FormatePub
  • ISBN859-65--4784157-9
  • EAN8596547841579
  • Date de parution19/05/2024
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille574 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurGOOD PRESS

Résumé

In "Bayreuther Festtagebuch" dokumentiert Wilhelm Marr eindrücklich seine Erlebnisse und Eindrücke während der Bayreuther Festspiele, die als Wiege der modernen Opernaufführung gelten. Marr verbindet in seinem literarischen Stil persönliche Reflexionen mit einer scharfen Analyse der künstlerischen Darbietungen und dem kulturellen Kontext, in dem die Festspiele stattfanden. Seine Prosa ist geprägt von einer bemerkenswerten Emotionalität und einer feinen Sensibilität für die ästhetischen Nuancen, die sowohl das Publikum als auch die Künstler prägten.
Das Werk bietet eine einzigartige Perspektive auf die Wechselwirkungen zwischen Musik, Darsteller und der engagierten Zuschauerschaft, und fängt die Atmosphäre eines kulturellen Höhepunkts des 19. Jahrhunderts ein. Wilhelm Marr, ein scharfsichtiger Beobachter und Innovator der kulturhistorischen Analyse, war nicht nur ein passionierter Literaturwissenschaftler, sondern auch ein engagierter Kritiker der Zeitströmungen seiner Epoche.
Durch seine Erfahrungen in verschiedenen kulturellen Kontexten und seine tiefgehende Auseinandersetzung mit Kunst und Gesellschaft, reflektiert er die sich wandelnden gesellschaftlichen Werte und das Streben nach ästhetischer Vollkommenheit in seiner Schreibweise. Seine kritische Perspektive und seine Leidenschaft für die Oper verleihen dem Festtagebuch eine besondere Bedeutung. Das "Bayreuther Festtagebuch" ist nicht nur ein faszinierendes Zeitzeugnis, sondern auch ein unverzichtbarer Beitrag zur Erforschung der Opernkunst und der kulturellen Identität seiner Epoche.
Es lädt den Leser ein, hinter die Kulissen der Festspiele zu blicken und die Komplexität der zeitgenössischen Rezeption von Kunst zu entdecken. Daher sei es jedem kulturinteressierten Leser und Anhänger der Oper ans Herz gelegt, sich diesem Meisterwerk zuzuwenden.
In "Bayreuther Festtagebuch" dokumentiert Wilhelm Marr eindrücklich seine Erlebnisse und Eindrücke während der Bayreuther Festspiele, die als Wiege der modernen Opernaufführung gelten. Marr verbindet in seinem literarischen Stil persönliche Reflexionen mit einer scharfen Analyse der künstlerischen Darbietungen und dem kulturellen Kontext, in dem die Festspiele stattfanden. Seine Prosa ist geprägt von einer bemerkenswerten Emotionalität und einer feinen Sensibilität für die ästhetischen Nuancen, die sowohl das Publikum als auch die Künstler prägten.
Das Werk bietet eine einzigartige Perspektive auf die Wechselwirkungen zwischen Musik, Darsteller und der engagierten Zuschauerschaft, und fängt die Atmosphäre eines kulturellen Höhepunkts des 19. Jahrhunderts ein. Wilhelm Marr, ein scharfsichtiger Beobachter und Innovator der kulturhistorischen Analyse, war nicht nur ein passionierter Literaturwissenschaftler, sondern auch ein engagierter Kritiker der Zeitströmungen seiner Epoche.
Durch seine Erfahrungen in verschiedenen kulturellen Kontexten und seine tiefgehende Auseinandersetzung mit Kunst und Gesellschaft, reflektiert er die sich wandelnden gesellschaftlichen Werte und das Streben nach ästhetischer Vollkommenheit in seiner Schreibweise. Seine kritische Perspektive und seine Leidenschaft für die Oper verleihen dem Festtagebuch eine besondere Bedeutung. Das "Bayreuther Festtagebuch" ist nicht nur ein faszinierendes Zeitzeugnis, sondern auch ein unverzichtbarer Beitrag zur Erforschung der Opernkunst und der kulturellen Identität seiner Epoche.
Es lädt den Leser ein, hinter die Kulissen der Festspiele zu blicken und die Komplexität der zeitgenössischen Rezeption von Kunst zu entdecken. Daher sei es jedem kulturinteressierten Leser und Anhänger der Oper ans Herz gelegt, sich diesem Meisterwerk zuzuwenden.