B wie Bleiben wie Beirut. Roman aus dem Libanon
Par : ,Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages224
- FormatePub
- ISBN978-3-85787-938-8
- EAN9783857879388
- Date de parution07/10/2015
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille3 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurLenos Verlag
Résumé
In einem mehrstöckigen Haus, auf der westlichen Seite der Demarkationslinie zwischen dem muslimischen West- und dem christlichen Ostbeirut, leben die vier Frauen Lilian, Warda, Kamilja und Maha. Sie sind unterschiedlicher Religionszugehörigkeit und soziler Herkunft. Ihre Lebensperspektiven sind grundverschieden. Nacheinander erhalten die Protagonistinnen das Wort, um loszuwerden, was der Bürgerkrieg mit und aus ihnen gemacht hat.
Sie erzählen von Grenzerfahrungen, von Verlust und Verletzung, aber auch vom Versuch, trotz aller widrigen Umstände weiterleben zu können. "B wie Bleiben wie Beirut" ist ein sehr intimes Buch, das tief eindringt in den Horror, den der Krieg die vier Frauen erfahren ließ, auch in die Enttäuschung, die sie in ihren persönlichen Beziehungen erfahren mussten. Sie versuchen sich erzählend zu befreien, zu erlösen.
"Es heißt, der Krieg ist zu Ende", sagt Maha am Schluss, "meine Geschichte ist es noch lange nicht."
Sie erzählen von Grenzerfahrungen, von Verlust und Verletzung, aber auch vom Versuch, trotz aller widrigen Umstände weiterleben zu können. "B wie Bleiben wie Beirut" ist ein sehr intimes Buch, das tief eindringt in den Horror, den der Krieg die vier Frauen erfahren ließ, auch in die Enttäuschung, die sie in ihren persönlichen Beziehungen erfahren mussten. Sie versuchen sich erzählend zu befreien, zu erlösen.
"Es heißt, der Krieg ist zu Ende", sagt Maha am Schluss, "meine Geschichte ist es noch lange nicht."



