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Ausbruch aus der Bildungsmatrix. Deutschland, Du hast ein Bildungsproblem!
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- Nombre de pages124
- FormatePub
- ISBN978-3-6963-1099-8
- EAN9783696310998
- Date de parution22/07/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille1002 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBoD - Books on Demand
Résumé
Was, wenn Schule nicht bildet, sondern programmiert? Was, wenn wir längst in einer Bildungs-Matrix leben? In diesem Band der Streitschriften geht Alexander Müller an die Wurzel des Problems. Nicht Reformen, nicht Lehrpläne, nicht Schulgebäude stehen hier im Zentrum, sondern ein Denkfehler von epochalem Ausmaß: die Verwechslung von Bildung mit Steuerung, von Lernen mit Konditionierung, von Menschsein mit Funktionieren.
"Der Ausbruch aus der Bildungsmatrix" nutzt den Mythos von Matrix als erkenntnisscharfe Metapher für unsere Gegenwart. Schulen erscheinen als Simulationen von Bildung, Noten als Schatten an der Wand, Kompetenzmodelle als Codes, die Lebendigkeit ersetzen. Alexander Müller und sein Kollege Helmut Zöpfl verbinden Philosophie, Pädagogik, Kulturkritik und Dystopie zu einer radikalen Diagnose: Das Problem liegt nicht im Kind, es liegt im System.
Dieses Buch führt von Platons Höhlengleichnis über Orwell, Huxley und Michael Ende bis zur modernen Bildungsbürokratie. Es entlarvt die Sprache der Pädagogik als mechanissch, angstgetrieben und lebensfern. Dem setzen die Autoren eine kausale Anthropologie entgegen: den Menschen als Ursprung, nicht als Produkt. Lernen als Ausdruck von Lebenskraft, nicht als Reaktion auf Druck. "Der Ausbruch aus der Bildungsmatrix" ist keine angenehme Lektüre.
Es ist die rote Pille. Ein Buch für Eltern, Lehrer und Denker, die spüren, dass etwas grundlegend falsch läuft. Und den Mut haben, hinter den Vorhang zu schauen. Wer hier liest, kann nicht mehr sagen, er habe es nicht gewusst.
"Der Ausbruch aus der Bildungsmatrix" nutzt den Mythos von Matrix als erkenntnisscharfe Metapher für unsere Gegenwart. Schulen erscheinen als Simulationen von Bildung, Noten als Schatten an der Wand, Kompetenzmodelle als Codes, die Lebendigkeit ersetzen. Alexander Müller und sein Kollege Helmut Zöpfl verbinden Philosophie, Pädagogik, Kulturkritik und Dystopie zu einer radikalen Diagnose: Das Problem liegt nicht im Kind, es liegt im System.
Dieses Buch führt von Platons Höhlengleichnis über Orwell, Huxley und Michael Ende bis zur modernen Bildungsbürokratie. Es entlarvt die Sprache der Pädagogik als mechanissch, angstgetrieben und lebensfern. Dem setzen die Autoren eine kausale Anthropologie entgegen: den Menschen als Ursprung, nicht als Produkt. Lernen als Ausdruck von Lebenskraft, nicht als Reaktion auf Druck. "Der Ausbruch aus der Bildungsmatrix" ist keine angenehme Lektüre.
Es ist die rote Pille. Ein Buch für Eltern, Lehrer und Denker, die spüren, dass etwas grundlegend falsch läuft. Und den Mut haben, hinter den Vorhang zu schauen. Wer hier liest, kann nicht mehr sagen, er habe es nicht gewusst.





