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Aus der Geschichte der menschlichen Dummheit
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- Nombre de pages199
- FormatePub
- ISBN859-65--4790652-0
- EAN8596547906520
- Date de parution29/06/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille983 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurGOOD PRESS
Résumé
In Aus der Geschichte der menschlichen Dummheit entfaltet Max Kemmerich eine kulturhistorische Betrachtung der Torheit, die Anekdote, gelehrte Exkurse und moralische Reflexion kunstvoll verbindet. Das Buch verfolgt die Erscheinungsformen menschlicher Verblendung durch verschiedene Epochen und soziale Milieus und zeigt, wie Irrtum, Eitelkeit und geistige Trägheit Geschichte und Alltag gleichermaßen prägen.
Stilistisch steht es in der Tradition essayistischer Gelehrsamkeit: pointiert, anspielungsreich und von satirischer Schärfe, ohne den dokumentarischen Anspruch preiszugeben. So entsteht ein Werk, das Unterhaltung und intellektuelle Diagnose miteinander verknüpft. Kemmerich erscheint dabei als Autor mit ausgeprägtem Interesse an Kulturgeschichte, Mentalitätsgeschichte und den anthropologischen Konstanten des menschlichen Verhaltens.
Seine Darstellung legt nahe, dass ihn weniger bloße Kuriosität als die systematische Frage bewegte, warum Dummheit trotz Bildung, Religion und Fortschritt eine beständige Macht bleibt. Gerade diese Verbindung von historischem Material und skeptischer Menschenkenntnis verleiht dem Buch seinen besonderen Rang. Leserinnen und Lesern, die geistreiche kulturhistorische Prosa schätzen, ist dieses Werk nachdrücklich zu empfehlen.
Es bietet nicht nur ein Panorama menschlicher Fehlleistungen, sondern auch eine provozierende Einladung zur Selbstprüfung. Wer die Geschichte der Vernunft verstehen will, sollte auch die Geschichte ihrer Gegenspielerin lesen.
Stilistisch steht es in der Tradition essayistischer Gelehrsamkeit: pointiert, anspielungsreich und von satirischer Schärfe, ohne den dokumentarischen Anspruch preiszugeben. So entsteht ein Werk, das Unterhaltung und intellektuelle Diagnose miteinander verknüpft. Kemmerich erscheint dabei als Autor mit ausgeprägtem Interesse an Kulturgeschichte, Mentalitätsgeschichte und den anthropologischen Konstanten des menschlichen Verhaltens.
Seine Darstellung legt nahe, dass ihn weniger bloße Kuriosität als die systematische Frage bewegte, warum Dummheit trotz Bildung, Religion und Fortschritt eine beständige Macht bleibt. Gerade diese Verbindung von historischem Material und skeptischer Menschenkenntnis verleiht dem Buch seinen besonderen Rang. Leserinnen und Lesern, die geistreiche kulturhistorische Prosa schätzen, ist dieses Werk nachdrücklich zu empfehlen.
Es bietet nicht nur ein Panorama menschlicher Fehlleistungen, sondern auch eine provozierende Einladung zur Selbstprüfung. Wer die Geschichte der Vernunft verstehen will, sollte auch die Geschichte ihrer Gegenspielerin lesen.





