SOLDES

Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*

Aus den Memoiren einer Steineiche. Erzählung

Par : Frieder Kögel
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages88
  • FormatePub
  • ISBN978-3-6957-4055-0
  • EAN9783695740550
  • Date de parution13/03/2026
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille3 Mo
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBoD - Books on Demand

Résumé

13 Abenteuer, erzählt aus der Perspektive einer Steineiche Ein weiterer Beitrag zu Autonomie und Mobilität, zur Freiheit des Willens und Wahrnehmung der Welt "(...) Nun, wir befinden uns am Anfang eines modernen Zeitalters, das sich das Neue oder allgemein bemerkt, das Entdecken auf die Fahnen geschrieben hat, und ich weiß noch genau, was sich zugetragen hat, auch wenn es so lange zurückliegt.
Gleich zweimal ereignete sich, dass ich zu Beginn meines Lebens so etwas wie einen Ortswechsel, wie Mobilität erfuhr, wenngleich beim ersten Mal nur kurz und Tage darauf auch nur in absoluter Finsternis. Mir wurde von ganz alleine zuteil, was der mit Willlenskraft begabten menschlichen Spezies eigen und so außerordentlich wichtig ist, nämlich ein Unterwegssein-Müssen, ein angeborener Drang, ein Zwang zur Fortbewegung und wohl der Grund, dass jene Spezies partout nicht ruhig in einem Zimmer, an einem Orte zu bleiben vermag, wie ein großer Philosoph einmal treffend diagnostisch konstatierte.
(...)