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Arkady. Das Phantom mit der Geige
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- Nombre de pages366
- FormatePub
- ISBN978-3-6957-6201-9
- EAN9783695762019
- Date de parution14/04/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille709 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBoD - Books on Demand
Résumé
Auf dem Grundstück einer norddeutschen Seniorenresidenz werden drei übel zugerichtete Leichen gefunden. Dazwischen ein blutverschmierter Junge, der lächelt und schweigt: ohne Namen, Daten, Auskünfte. Die ratlosen Kripobeamten, die sich zunächst um die Toten kümmern müssen, übergeben ihn der Kinder- und Jugendpsychiatrie.
Bereits seit einiger Zeit wird in Wien der Sohn einer renommierten Familie gesucht.
Er hat das Elternhaus unter Mitnahme seiner wertvollen Geige und eines größeren Geldbetrages aus dem Safe seines Vaters ohne Abschied verlassen. Im Safe befanden sich Informationen, von denen der Sohn nichts erfahren sollte. Als die Kripo - mit mehr Daten ausgestattet - den Jungen einvernehmen will, ist er verschwunden. Alle paar Tage wird er Geige spielend in einer anderen Stadt gesehen, offensichtlich wandert er Richtung Norden.
Er ist Peregrino, der Wanderer. Die Fahndung nach ihm gestaltet sich nahezu unmöglich. Es gibt kein aussagefähiges Foto, und die Beamten wissen nicht, als was sie ihn suchen lassen sollen: Täter, Opfer, Zeuge. Nach vielen Wochen, als alle schon aufgegeben haben, nach diesem Phantom zu suchen, geht ein Bekennerschreiben ein. Und Jahre später gibt es ein Lebenszeichen ...
Er hat das Elternhaus unter Mitnahme seiner wertvollen Geige und eines größeren Geldbetrages aus dem Safe seines Vaters ohne Abschied verlassen. Im Safe befanden sich Informationen, von denen der Sohn nichts erfahren sollte. Als die Kripo - mit mehr Daten ausgestattet - den Jungen einvernehmen will, ist er verschwunden. Alle paar Tage wird er Geige spielend in einer anderen Stadt gesehen, offensichtlich wandert er Richtung Norden.
Er ist Peregrino, der Wanderer. Die Fahndung nach ihm gestaltet sich nahezu unmöglich. Es gibt kein aussagefähiges Foto, und die Beamten wissen nicht, als was sie ihn suchen lassen sollen: Täter, Opfer, Zeuge. Nach vielen Wochen, als alle schon aufgegeben haben, nach diesem Phantom zu suchen, geht ein Bekennerschreiben ein. Und Jahre später gibt es ein Lebenszeichen ...






