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Argentovaria. Aus der Sicht eines Römers
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- Nombre de pages482
- FormatePub
- ISBN978-3-6963-1451-4
- EAN9783696314514
- Date de parution07/08/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille4 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBoD - Books on Demand
Résumé
Der Lebensweg von Valerius Ulricus Tegulae ist speziell. Geboren in Argentovaria im heutigen Elsass nimmt er an den Germanien Kriegen teil. Später folgt er als Leibwächter seinem Feldherrn Germanicus und dessen Gattin Agrippina nach Rom und weiter in den Osten. Yos-hannan aus Tarsus, anscheinend ein Hermaphrodit, gibt sich über Jahre als Mann aus. So dient er/sie zusammen mit Valerius in der Leibgarde.
Als Yos-hannan unerwartet schwanger wird, vertraut er/sie sich Agrippina an. Trotz aller Vorsichtsmassnahmen erfährt Agrippinas Schwiegervater, Kaiser Tiberius, von der heimlichen Geburt. Erstaunlicherweise ist dieser darüber nicht verstimmt, sondern findet Gefallen an Yos-hannan und sendet sie/ihn mit Valerius als Gardekommandanten zum neu ernannten Prokurator Pontius Pilatus nach Judäa. Valerius und Yos-hannan erleben die turbulenten Jahre, als ein Wanderprediger, den die Menschen von Judäa « den Gesegneten » nennen, für Aufregung sorgt.
Valerius erzählt die Ereignisse so, wie er sie sieht. Also: « Aus der Sicht eines Römers ». An der Seite von Valerius immer dabei, sein Schwert: « Argentovaria ». Nach vielen Abenteuern und langen Jahren kommt Valerius mit seiner Partnerin und seinem Sohn endlich in seine Heimat Germania zurück. Wenig später reist Kaiser Claudius an, um die Invasion von Britannien vorzubereiten. Valerius Sohn Marcus beteiligt sich mit der « Legio XIV Gemina » und mit seines Vaters Schwert « Argentovaria » an der Invasion Britanniens.
So gelangt das Schwert nach Britannien.
Als Yos-hannan unerwartet schwanger wird, vertraut er/sie sich Agrippina an. Trotz aller Vorsichtsmassnahmen erfährt Agrippinas Schwiegervater, Kaiser Tiberius, von der heimlichen Geburt. Erstaunlicherweise ist dieser darüber nicht verstimmt, sondern findet Gefallen an Yos-hannan und sendet sie/ihn mit Valerius als Gardekommandanten zum neu ernannten Prokurator Pontius Pilatus nach Judäa. Valerius und Yos-hannan erleben die turbulenten Jahre, als ein Wanderprediger, den die Menschen von Judäa « den Gesegneten » nennen, für Aufregung sorgt.
Valerius erzählt die Ereignisse so, wie er sie sieht. Also: « Aus der Sicht eines Römers ». An der Seite von Valerius immer dabei, sein Schwert: « Argentovaria ». Nach vielen Abenteuern und langen Jahren kommt Valerius mit seiner Partnerin und seinem Sohn endlich in seine Heimat Germania zurück. Wenig später reist Kaiser Claudius an, um die Invasion von Britannien vorzubereiten. Valerius Sohn Marcus beteiligt sich mit der « Legio XIV Gemina » und mit seines Vaters Schwert « Argentovaria » an der Invasion Britanniens.
So gelangt das Schwert nach Britannien.







