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Archiv des Verbrechens Band 4. Kein Zurück
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- Nombre de pages384
- FormatePub
- ISBN978-3-565-13145-7
- EAN9783565131457
- Date de parution15/12/2025
- Protection num.pas de protection
- Taille574 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
ARCHIV DES VERBRECHENS - Band 4: Kein Zurück
Ein europaweiter Albtraum. Ein Täter ohne Gesicht. Ein Kommissar am Rand des Abgrunds.
Der vierte Band der atemlos-düsteren Thriller-Reihe führt Kommissar Daniel Riemann und seinen Kollegen Jonas Berg in eine Dimension des Verbrechens, die sie selbst an den Rand der psychischen Zerstörung bringt.
Was als rätselhafter Todesfall in Berlin beginnt, entwickelt sich zu einer unaufhaltsamen Welle der Gewalt - ein perfides Muster aus Selbstverstümmelung, Wahnsinn und Macht, das sich wie ein unsichtbarer Faden durch ganz Europa zieht.
Reiche Industrielle, angesehene Ärzte, Politiker, Banker, Kunstsammler - sie alle sterben durch ihre eigenen Hände, auf grausame, ritualhafte Weise.
Kein Täter, keine Spuren, keine logische Erklärung. Nur ein Schatten, der in den Köpfen der Opfer zu sprechen scheint. Riemann und Berg folgen der blutroten Spur von Berlin nach Hamburg, Wien, Zürich, Lyon, Paris, Mailand, Brüssel, Prag und Madrid. Mit jedem neuen Fall wird deutlicher: Dies ist kein Serienmörder. Dies ist ein Puppenspieler, der seine Opfer von innen steuert - und seine Fäden längst auch an die Ermittler legt. Während Europa im Ausnahmezustand steht und die Medien von einer "Epidemie des Wahnsinns" sprechen, beginnt der Fall, Riemann und Berg selbst zu zerbrechen.
Schlaflosigkeit, Halluzinationen, Stimmen, Schatten in den Spiegeln - der Täter greift nicht ihre Körper an, sondern ihre Seelen. Als schließlich erste kryptische Botschaften auftauchen, wird klar: Der Mann im Schatten kennt sie. Der Mann im Schatten spielt mit ihnen. Und der Mann im Schatten will, dass sie ihn finden - oder daran zugrunde gehen. Im epischen Finale in Madrid kommt es zur Begegnung mit einem Phantom, das nie gesehen werden wollte.
Ein Kampf, der nicht mit Waffen geführt wird, sondern mit Verstand, Angst und der eigenen Psyche. Und doch bleibt nach dem letzten Schlag nur eines sicher: Manche Wege führen so tief in die Dunkelheit.
Kein Täter, keine Spuren, keine logische Erklärung. Nur ein Schatten, der in den Köpfen der Opfer zu sprechen scheint. Riemann und Berg folgen der blutroten Spur von Berlin nach Hamburg, Wien, Zürich, Lyon, Paris, Mailand, Brüssel, Prag und Madrid. Mit jedem neuen Fall wird deutlicher: Dies ist kein Serienmörder. Dies ist ein Puppenspieler, der seine Opfer von innen steuert - und seine Fäden längst auch an die Ermittler legt. Während Europa im Ausnahmezustand steht und die Medien von einer "Epidemie des Wahnsinns" sprechen, beginnt der Fall, Riemann und Berg selbst zu zerbrechen.
Schlaflosigkeit, Halluzinationen, Stimmen, Schatten in den Spiegeln - der Täter greift nicht ihre Körper an, sondern ihre Seelen. Als schließlich erste kryptische Botschaften auftauchen, wird klar: Der Mann im Schatten kennt sie. Der Mann im Schatten spielt mit ihnen. Und der Mann im Schatten will, dass sie ihn finden - oder daran zugrunde gehen. Im epischen Finale in Madrid kommt es zur Begegnung mit einem Phantom, das nie gesehen werden wollte.
Ein Kampf, der nicht mit Waffen geführt wird, sondern mit Verstand, Angst und der eigenen Psyche. Und doch bleibt nach dem letzten Schlag nur eines sicher: Manche Wege führen so tief in die Dunkelheit.























