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Ararats Schatten. Sieben Geschichten aus dem Land der alten Götter
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- Nombre de pages114
- FormatePub
- ISBN978-3-565-60672-6
- EAN9783565606726
- Date de parution01/08/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille879 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
In den Schatten des biblischen Ararat, dem heiligen Berg der Armenier, entfaltet Anahit Mkrtchyan sieben eindringliche Geschichten, die tief in das Herz einer uralten Kultur führen. Ihr Debütwerk verbindet armenische Mythologie mit zeitloser menschlicher Erfahrung - und schafft dabei eine literarische Welt, die lange nachwirkt.
Im Mittelpunkt stehen Menschen, die an den Rändern des Vergessens leben: ein alternder Schmied, der in seiner einsamen Werkstatt die Namen alter Götter in Klingen ritzt; Dorfbewohner, die Geheimnisse tragen wie schwere Steine; und Figuren aus längst vergangenen Zeiten, die plötzlich in die Gegenwart treten.
Mkrtchyan erzählt von Trauer und Handwerk, von Erinnerung und Verlust, von der stillen Hartnäckigkeit, mit der Menschen an dem festhalten, was die Welt vergessen hat. Was diese Geschichten auszeichnet, ist ihr meisterhafter Ton: ruhig, präzise, von poetischer Dichte durchzogen. Die Autorin schreibt mit der Geduld einer Handwerkerin - jeder Satz sitzt, jedes Bild trägt Bedeutung. Armenische Götternamen wie Aramazd, Anahit und Tir werden nicht als bloße Dekoration eingesetzt, sondern als lebendige Kräfte, die in das Alltagsleben ihrer Figuren eingreifen und es verwandeln. "Ararats Schatten" ist ein Buch für Leserinnen und Leser, die literarische Tiefe suchen und sich auf eine fremde, faszinierende Kultur einlassen möchten.
Es ist zugleich ein stilles Plädoyer gegen das Vergessen - und eine Einladung, in einer Welt, die immer lauter wird, innezuhalten und zu lauschen.
Mkrtchyan erzählt von Trauer und Handwerk, von Erinnerung und Verlust, von der stillen Hartnäckigkeit, mit der Menschen an dem festhalten, was die Welt vergessen hat. Was diese Geschichten auszeichnet, ist ihr meisterhafter Ton: ruhig, präzise, von poetischer Dichte durchzogen. Die Autorin schreibt mit der Geduld einer Handwerkerin - jeder Satz sitzt, jedes Bild trägt Bedeutung. Armenische Götternamen wie Aramazd, Anahit und Tir werden nicht als bloße Dekoration eingesetzt, sondern als lebendige Kräfte, die in das Alltagsleben ihrer Figuren eingreifen und es verwandeln. "Ararats Schatten" ist ein Buch für Leserinnen und Leser, die literarische Tiefe suchen und sich auf eine fremde, faszinierende Kultur einlassen möchten.
Es ist zugleich ein stilles Plädoyer gegen das Vergessen - und eine Einladung, in einer Welt, die immer lauter wird, innezuhalten und zu lauschen.



