Ich wurde 1953 in Salzbergen geboren.
Nach dem Studium der Elektrotechnik arbeitete ich in der Elektronikentwicklung.
Neben der Entwicklung war ich gleichzeitig als technischer Redakteur für die neuen Produkte zuständig.
Seit meiner Kindheit habe ich sehr viel gelesen und gezeichnet.
Einer vor vielen Jahren erhaltenen Anregung meiner Tochter folgend, nutze ich jetzt meine Zeit zum Schreiben von Romanen.
Anna Q und das Erbe der Elfe
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- Nombre de pages312
- FormatePub
- ISBN978-3-7502-2640-1
- EAN9783750226401
- Date de parution03/03/2020
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille405 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurA PRECISER
Résumé
Beryl erschrickt, als ihre Schüler nach draußen stürmen und im Schnee toben. Obwohl nur wenig Schnee auf dem Boden liegt, fliegen bereits die ersten Schneebälle. SCHNEE!
Seit Jahrzehnten hat es im Elfenwald nur eine Jahreszeit gegeben: Frühling!
Aber nicht nur in der Anderswelt scheint das Wetter verrücktzuspielen. Annas Vater Aedan hat vom Rückgang des Eises in den Polarregionen berichtet. Ist der heftige Wintereinbruch ein Beweis für den Klimawandel, aber anders als erwartet?
Anna bekommt zum 12.
Geburtstag vom Vater eine Kette mit Anhänger geschenkt. Sie gehörte einst ihrer Mutter. Von den Abenteuern im Andersland berichtet sie ihm nicht. Sie befürchtet, er könne ihr die Reisen dorthin verbieten. Obwohl dort gerade auf ein kleines Mädchen große Gefahren lauern, hätte er das nicht, sondern Anna von einer unbekannten Seite ihrer Mutter Lapis berichtet. Hoch im Norden der Anderswelt wächst die Eis- und Schneedecke zu ungeahnten Dimensionen heran und breitet sich unaufhaltsam aus.
Ainoa bitte Anna um Hilfe. Gemeinsam suchen sie nach der Ursache für die ständig zunehmende Ausdehnung des Eises. Dabei erfährt das Mädchen Erstaunliches.
Geburtstag vom Vater eine Kette mit Anhänger geschenkt. Sie gehörte einst ihrer Mutter. Von den Abenteuern im Andersland berichtet sie ihm nicht. Sie befürchtet, er könne ihr die Reisen dorthin verbieten. Obwohl dort gerade auf ein kleines Mädchen große Gefahren lauern, hätte er das nicht, sondern Anna von einer unbekannten Seite ihrer Mutter Lapis berichtet. Hoch im Norden der Anderswelt wächst die Eis- und Schneedecke zu ungeahnten Dimensionen heran und breitet sich unaufhaltsam aus.
Ainoa bitte Anna um Hilfe. Gemeinsam suchen sie nach der Ursache für die ständig zunehmende Ausdehnung des Eises. Dabei erfährt das Mädchen Erstaunliches.







