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Angebot und Hunger. Das Say'sche Theorem und die vergessene Wahrheit der klassischen Ökonomie
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- Nombre de pages158
- FormatePub
- ISBN978-3-565-31199-6
- EAN9783565311996
- Date de parution11/03/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille970 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
"Jedes Angebot schafft sich seine eigene Nachfrage." Mit diesem radikalen Satz revolutionierte der französische Ökonom Jean-Baptiste Say im frühen 19. Jahrhundert das ökonomische Denken. Während moderne Regierungen durch Konjunkturpakete verzweifelt versuchen, den Konsum und die Nachfrage der Bürger anzukurbeln, lehrte Say genau das Gegenteil: Erst wenn wir etwas produzieren und dafür entlohnt werden, entsteht überhaupt die Kaufkraft, um andere Dinge zu konsumieren.
Die Produktion ist der einzige wahre Motor der Wirtschaft. Dieses Buch holt das Say'sche Theorem aus der akademischen Vergessenheit und zeigt seine immense Relevanz für moderne Unternehmen und Wirtschaftskrisen. Es dekonstruiert die gefährliche Illusion, dass wir uns durch gedrucktes Geld reich konsumieren können. Wahrer Wohlstand entsteht nicht durch das Verteilen von Kaufkraft, sondern durch die Innovation und harte Arbeit der Unternehmer, die Werte schaffen. Verstehen Sie die fundamentale Logik der klassischen Angebotspolitik.
Wer die Weisheit von Jean-Baptiste Say begreift, durchschaut die Fehler staatlicher Wirtschaftseingriffe und erkennt, wie echte Wertschöpfung in Krisenzeiten funktioniert.
Die Produktion ist der einzige wahre Motor der Wirtschaft. Dieses Buch holt das Say'sche Theorem aus der akademischen Vergessenheit und zeigt seine immense Relevanz für moderne Unternehmen und Wirtschaftskrisen. Es dekonstruiert die gefährliche Illusion, dass wir uns durch gedrucktes Geld reich konsumieren können. Wahrer Wohlstand entsteht nicht durch das Verteilen von Kaufkraft, sondern durch die Innovation und harte Arbeit der Unternehmer, die Werte schaffen. Verstehen Sie die fundamentale Logik der klassischen Angebotspolitik.
Wer die Weisheit von Jean-Baptiste Say begreift, durchschaut die Fehler staatlicher Wirtschaftseingriffe und erkennt, wie echte Wertschöpfung in Krisenzeiten funktioniert.



