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Also sprach Casanova. Die Geschichte der männlichen Potenz und Impotenz und deren Behandlungen – Von Venus zu Viagra
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- Nombre de pages524
- FormatePub
- ISBN978-3-8301-9363-0
- EAN9783830193630
- Date de parution08/10/2025
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille135 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurR.G. Fischer Verlag
Résumé
Das vorliegende Buch erfasst Potenz und Impotenz in ihrer geschichtlichen und kulturellen Bedeutung von ihren Anfängen her. Alle Behandlungsversuche bis heute werden aufgeführt, die anatomischen und physiologischen Vorbedingungen beschrieben und auch die Gründe für das Versagen aufgelistet. Es ist nicht nur für Ärzte, sondern auch für interessierte Laien geschrieben. Die zentrale Thematik der Potenz und Impotenz wird von je einem Kapitel zu Beginn und am Schluss von zwei Extremen eingerahmt.
Einerseits von einem Essay über das Leben von Casanova, dem großen Libertin des Rokoko und Liebhaber unzähliger Frauen. Es zeigt sich, dass er nicht der vermeintlich oberflächliche Wüstling war, als der er oft geschildert wird, sondern ein intelligenter, origineller Lebenskünstler. Das abschließende Kapitel andererseits berichtet über unfreiwillig Impotente, über Eunuchen und Kastraten - von ihren mystischen Anfängen bis zur traurigen Gegenwart.
Wir sind uns heute gar nicht mehr des Elends von Gesangskastraten bewusst, deren Geschichte erst anfangs des 20. Jahrhunderts endete.
Einerseits von einem Essay über das Leben von Casanova, dem großen Libertin des Rokoko und Liebhaber unzähliger Frauen. Es zeigt sich, dass er nicht der vermeintlich oberflächliche Wüstling war, als der er oft geschildert wird, sondern ein intelligenter, origineller Lebenskünstler. Das abschließende Kapitel andererseits berichtet über unfreiwillig Impotente, über Eunuchen und Kastraten - von ihren mystischen Anfängen bis zur traurigen Gegenwart.
Wir sind uns heute gar nicht mehr des Elends von Gesangskastraten bewusst, deren Geschichte erst anfangs des 20. Jahrhunderts endete.
Das vorliegende Buch erfasst Potenz und Impotenz in ihrer geschichtlichen und kulturellen Bedeutung von ihren Anfängen her. Alle Behandlungsversuche bis heute werden aufgeführt, die anatomischen und physiologischen Vorbedingungen beschrieben und auch die Gründe für das Versagen aufgelistet. Es ist nicht nur für Ärzte, sondern auch für interessierte Laien geschrieben. Die zentrale Thematik der Potenz und Impotenz wird von je einem Kapitel zu Beginn und am Schluss von zwei Extremen eingerahmt.
Einerseits von einem Essay über das Leben von Casanova, dem großen Libertin des Rokoko und Liebhaber unzähliger Frauen. Es zeigt sich, dass er nicht der vermeintlich oberflächliche Wüstling war, als der er oft geschildert wird, sondern ein intelligenter, origineller Lebenskünstler. Das abschließende Kapitel andererseits berichtet über unfreiwillig Impotente, über Eunuchen und Kastraten - von ihren mystischen Anfängen bis zur traurigen Gegenwart.
Wir sind uns heute gar nicht mehr des Elends von Gesangskastraten bewusst, deren Geschichte erst anfangs des 20. Jahrhunderts endete.
Einerseits von einem Essay über das Leben von Casanova, dem großen Libertin des Rokoko und Liebhaber unzähliger Frauen. Es zeigt sich, dass er nicht der vermeintlich oberflächliche Wüstling war, als der er oft geschildert wird, sondern ein intelligenter, origineller Lebenskünstler. Das abschließende Kapitel andererseits berichtet über unfreiwillig Impotente, über Eunuchen und Kastraten - von ihren mystischen Anfängen bis zur traurigen Gegenwart.
Wir sind uns heute gar nicht mehr des Elends von Gesangskastraten bewusst, deren Geschichte erst anfangs des 20. Jahrhunderts endete.



