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Als der Fürst sich verliebte - Unveröffentlichter Roman. Fürstenkrone 252 – Adelsroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98757-339-2
- EAN9783987573392
- Date de parution31/01/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille163 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
In der völlig neuen Romanreihe "Fürstenkrone" kommt wirklich jeder auf seine Kosten, sowohl die Leserin der Adelsgeschichten als auch jene, die eigentlich die herzerwärmenden Mami-Storys bevorzugt.
Romane aus dem Hochadel, die die Herzen der Leserinnen höherschlagen lassen. Wer möchte nicht wissen, welche geheimen Wünsche die Adelswelt bewegen? Die Leserschaft ist fasziniert und genießt "diese" Wirklichkeit.
"Fürstenkrone" ist vom heutigen Romanmarkt nicht mehr wegzudenken.
Entnervt von dem verhaßten Großstadttrubel betrat Simone Baerwaldt das exklusive Feinkostgeschäft >Exquisi< in der Stachuspassage.
»Entschuldigen Sie bitte, Fräulein, ich benötige dringend Ihre Hilfe.« Simone reichte der jungen Frau an der Kasse einen fast unleserlich bekritzelten Zettel mit ihren Einkaufswünschen. »Können Sie mir dies.« , sie deutete hektisch auf die lange, fast nicht entzifferbare Einkaufsliste, ». nun ja, wären Sie so liebenswürdig und würden mir das alles hier auf der Liste zusammenstellen? Ich habe einen ganz dringenden Termin, o nein, wie entsetzlich, ich bin ja schon viel zu spät.« Sie lächelte bedauernd.
»Nun, da kann man nichts machen. Also, ich werde in zwei Stunden die bestellte Ware abholen. Das geht doch in Ordnung?« Sie zückte ihre Brieftasche und suchte nach ihrer Kreditkarte. »Selbstverständlich werde ich im.« Simone Baerwaldt stockte. Nachdenklich und gleichsam erschrocken musterte sie die junge Frau an der Kasse. Diese edlen Züge mit den hohen Wangenknochen, die großen, schillernd grünen Augen und das schimmernde brünette Haar - an wen erinnerte sie die Fremde bloß? »Renate? Nein, das kann nicht sein.« Sie stutzte.
»Aber diese Ähnlichkeit. Thalya? Ja, du mußt Thalya von Arnstein sein.
»Entschuldigen Sie bitte, Fräulein, ich benötige dringend Ihre Hilfe.« Simone reichte der jungen Frau an der Kasse einen fast unleserlich bekritzelten Zettel mit ihren Einkaufswünschen. »Können Sie mir dies.« , sie deutete hektisch auf die lange, fast nicht entzifferbare Einkaufsliste, ». nun ja, wären Sie so liebenswürdig und würden mir das alles hier auf der Liste zusammenstellen? Ich habe einen ganz dringenden Termin, o nein, wie entsetzlich, ich bin ja schon viel zu spät.« Sie lächelte bedauernd.
»Nun, da kann man nichts machen. Also, ich werde in zwei Stunden die bestellte Ware abholen. Das geht doch in Ordnung?« Sie zückte ihre Brieftasche und suchte nach ihrer Kreditkarte. »Selbstverständlich werde ich im.« Simone Baerwaldt stockte. Nachdenklich und gleichsam erschrocken musterte sie die junge Frau an der Kasse. Diese edlen Züge mit den hohen Wangenknochen, die großen, schillernd grünen Augen und das schimmernde brünette Haar - an wen erinnerte sie die Fremde bloß? »Renate? Nein, das kann nicht sein.« Sie stutzte.
»Aber diese Ähnlichkeit. Thalya? Ja, du mußt Thalya von Arnstein sein.






















