SOLDES

Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*

Alles Jungs. Fast.. (M)ein schwules Leben.

Par : Wolfgang Schreiber
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages510
  • FormatePub
  • ISBN978-3-6957-7131-8
  • EAN9783695771318
  • Date de parution12/05/2026
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille683 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBoD - Books on Demand

Résumé

Dieses Buch ist eine Biografie. Ich bin versucht zu schreiben, es handele sich um eine schwule Biografie, aber Biografien können nicht schwul sein. Nur das Thema kann mit Homosexualität zu tun haben. Und so ist das im vorliegenden Buch. Ich bin Sozialarbeiter und habe in ganz unterschiedlichen Bereichen gearbeitet. Vom Strafvollzug bis zu einem Therapieverband ist alles dabei. Ich habe begonnen, diese Biografie zu schreiben, weil ich die Begegnung mit dem jungen Mann, der in dieser Biografie Daniel genannt wird, nicht vergessen wollte.
Dieses Erlebnis hat mich so ergriffen, neudeutsch geflasht, dass ich die Erinnerung an die Begegnung mit Daniel wachhalten wollte. Das ist der Grund dafür, dass dieses Buch entstanden ist. Ich verzichte im Buch auf einen Abschnitt mit dem Titel Über den Autor. Das Meiste, was es über mich zu sagen gibt, findet sich im Text. Ich bin schwul, seit ich denken kann. Ich bin Jahrgang 1952. Es gab mehr zu erzählen, als ausschließlich über die Begegnung mit Daniel zu schreiben. In meinem ersten Manuskript steht die Begegnung mit Daniel am Anfang des Textes.
Dann erst springe ich in die Vergangenheit. Mein Bruder Klaus kommentierte diese Abfolge bei einer ersten Durchsicht des Inhaltsverzeichnisses mit den Worten: Ah, etwas mit Dramaturgie! Ich habe mich inzwischen entschieden, die zeitliche Reihenfolge einzuhalten. Dramaturgie hin, Dramaturgie her. Lesen Sie selbst!