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Allen Menschen soll geholfen werden!. Eine Geschichte aus der Psychiatrie!
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- Nombre de pages212
- FormatePub
- ISBN978-3-7494-9140-7
- EAN9783749491407
- Date de parution15/07/2019
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille4 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurA PRECISER
Résumé
Jürgen Blank bietet dem Leser in seinem Buch eine autobiographische
Erzählung. Als ehemaliger Gemeindepfarrer von Nördlingen im Ries
lernte ich ihn dort kennen und staune, welch eine tragische Fülle an
Erinnerungen er hier für seine Leser bereitstellt. Sehr offen und
ehrlich können wir ihn als Leser(innen) auf seinem Lebensweg
begleiten, bei seinen berührenden Erlebnissen als psychischkranker
in der Psychiatrie.
Weite Landschaften der Seele tun sich auf, viel Schrecken und
Zerrissenheit.
Und immer wieder ist da die Versuchung zum Suizid.
Wechselnde Stationen zeigen seine Suche nach innerer Ruhe und Beheimatung zwischen seinem zu Hause und der psychiatrischen Klinik. Herr Blank versucht im Nachhinein zu verstehen, was sich da jeweils innerlich abspielt, auch bei der Suche nach Halt im christlichen Glauben. Dabei gibt er uns teil an seiner ganz persönlichen Entwicklung und seinem Denken und ermöglicht, hierbei mitzufühlen. Wir bekommen Einblick in die schwersten Zeiten einer psychotischen Erkrankung.
Der Verfasser erlebt immer wieder Anteilnahme, aber oft auch große Hilflosigkeit jener, die versuchen, ihn auf seinem Weg zu begleiten: Familienangehörige, Freunde, Psychiater, Ärzte, Pflegekräfte, Mitpatienten. Trotz aller Irrungen und Wirrungen dieser Geschichte leuchtet gegen Ende des Romans Hoffnung auf, die für den Verfasser ihren Ausdruck findet in einem Vers aus dem Neuen Testament der christlichen Bibel: "Gott will, dass allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit finden." Hellmut Behringer
Wechselnde Stationen zeigen seine Suche nach innerer Ruhe und Beheimatung zwischen seinem zu Hause und der psychiatrischen Klinik. Herr Blank versucht im Nachhinein zu verstehen, was sich da jeweils innerlich abspielt, auch bei der Suche nach Halt im christlichen Glauben. Dabei gibt er uns teil an seiner ganz persönlichen Entwicklung und seinem Denken und ermöglicht, hierbei mitzufühlen. Wir bekommen Einblick in die schwersten Zeiten einer psychotischen Erkrankung.
Der Verfasser erlebt immer wieder Anteilnahme, aber oft auch große Hilflosigkeit jener, die versuchen, ihn auf seinem Weg zu begleiten: Familienangehörige, Freunde, Psychiater, Ärzte, Pflegekräfte, Mitpatienten. Trotz aller Irrungen und Wirrungen dieser Geschichte leuchtet gegen Ende des Romans Hoffnung auf, die für den Verfasser ihren Ausdruck findet in einem Vers aus dem Neuen Testament der christlichen Bibel: "Gott will, dass allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit finden." Hellmut Behringer
















