In Er heisst Alex verschwimmen die Grenzen zwischen Wahrnehmung und Wirklichkeit auf beunruhigende Weise. Die Titelfigur gerät zunehmend in einen inneren Konflikt, in dem Erinnerungen, Gedanken und äussere Eindrücke nicht mehr eindeutig voneinander zu trennen sind. Was zunächst wie eine persönliche Krise erscheint, entwickelt sich zu einer tiefgreifenden Auseinandersetzung mit Identität, Kontrolle und der Frage nach dem eigenen Selbst.
Mit dichter Atmosphäre und psychologischer Intensität erzählt der Roman von einem Menschen, der sich selbst fremd wird und von der leisen, aber stetigen Verschiebung einer Realität, die nicht mehr verlässlich ist.
In Er heisst Alex verschwimmen die Grenzen zwischen Wahrnehmung und Wirklichkeit auf beunruhigende Weise. Die Titelfigur gerät zunehmend in einen inneren Konflikt, in dem Erinnerungen, Gedanken und äussere Eindrücke nicht mehr eindeutig voneinander zu trennen sind. Was zunächst wie eine persönliche Krise erscheint, entwickelt sich zu einer tiefgreifenden Auseinandersetzung mit Identität, Kontrolle und der Frage nach dem eigenen Selbst.
Mit dichter Atmosphäre und psychologischer Intensität erzählt der Roman von einem Menschen, der sich selbst fremd wird und von der leisen, aber stetigen Verschiebung einer Realität, die nicht mehr verlässlich ist.