Andreas Bruhn fand 1986 zum Aikido und wusste damals sofort: Das ist sein Weg. Seitdem begleitet ihn die japanische Kunst der friedvollen Begegnung und Bewegung durch sein Leben.
Über viele Jahre lernte er bei seinem Lehrer Edmund Kern, der ihn nicht nur technisch ausbildete, sondern ihm auch die tieferen geistigen Zusammenhänge des Aikido vermittelte. Als Träger des 4. Dan Aikido und 4. Dan Buki Waza blickt Andreas Bruhn auf vierJahrzehnte intensiver Übung und Erfahrung zurück.
Sein spiritueller Weg begann bereits Mitte der 1980er Jahre.
Aufgewachsen mit einer spirituell orientierten Mutter und später ausgebildet als psychologischer Astrologe, suchte er stets nach den tieferen Zusammenhängen des Lebens. Heute vermittelt Andreas Bruhn Aikido nicht nur als körperliche Praxis, sondern als Weg der Bewusstwerdung, des Friedens und der Menschlichkeit. Sein Anliegen ist es, Menschen dabei zu unterstützen, sich selbst besser zu begreifen, in ihre Mitte zu finden, aus dieser heraus zu handeln und dem Leben mit mehr Gelassenheit, Mitgefühl und innerer Klarheit zu begegnen.
Aufgewachsen mit einer spirituell orientierten Mutter und später ausgebildet als psychologischer Astrologe, suchte er stets nach den tieferen Zusammenhängen des Lebens. Heute vermittelt Andreas Bruhn Aikido nicht nur als körperliche Praxis, sondern als Weg der Bewusstwerdung, des Friedens und der Menschlichkeit. Sein Anliegen ist es, Menschen dabei zu unterstützen, sich selbst besser zu begreifen, in ihre Mitte zu finden, aus dieser heraus zu handeln und dem Leben mit mehr Gelassenheit, Mitgefühl und innerer Klarheit zu begegnen.




