Thomas Mann gilt als der "Dichterfürst" des 20. Jahrhunderts und ist einer der bedeutendsten Repräsentanten der deutschen Literatur auf der Weltbühne. 1875 in der Hansestadt Lübeck als Sohn einer wohlhabenden Patrizierfamilie geboren, trug er zeit seines Lebens den Konflikt zwischen bürgerlicher Disziplin und der Freiheit des Künstlertums in sich - ein Thema, das sein gesamtes Werk wie ein roter Faden durchzieht.
Bereits mit 25 Jahren gelang ihm mit seinem monumentalen Gesellschaftsroman "Buddenbrooks" ein Welterfolg, für den er 1929 den Nobelpreis für Literatur erhalten sollte.
Achtzehn Erzählungen
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- Nombre de pages343
- FormatePub
- ISBN978-3-565-30917-7
- EAN9783565309177
- Date de parution10/03/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille812 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
Thomas Manns "Achtzehn Erzählungen" bieten einen faszinierenden Streifzug durch das lebenslange Schaffen eines der bedeutendsten deutschen Stilisten. In dieser Sammlung offenbart sich die gesamte Spannbreite seines Könnens - von der melancholischen Seelenschau des frühen Bürgertums bis hin zur scharfzüngigen Gesellschaftskritik und den großen Mythen der Reifezeit. Mann seziert darin mit chirurgischer Präzision und unnachahmlicher Ironie die tiefen Gräben zwischen bürgerlicher Disziplin und künstlerischer Zügellosigkeit.
Meisterwerke wie Der Tod in Venedig oder Tonio Kröger stehen dabei neben psychologisch feinsinnigen Studien wie Der kleine Herr Friedemann.
Jede Erzählung fungiert als ein in sich geschlossenes Universum, in dem die Sprache selbst zur Kunstform wird. Wer in diesen Band eintaucht, begegnet nicht nur den großen Themen der europäischen Moderne - Verfall, Liebe, Tod und Identität -, sondern erlebt die unvergleichliche Eleganz eines Erzählers, der es wie kein zweiter versteht, das Menschliche in all seiner Ambivalenz festzuhalten.
Jede Erzählung fungiert als ein in sich geschlossenes Universum, in dem die Sprache selbst zur Kunstform wird. Wer in diesen Band eintaucht, begegnet nicht nur den großen Themen der europäischen Moderne - Verfall, Liebe, Tod und Identität -, sondern erlebt die unvergleichliche Eleganz eines Erzählers, der es wie kein zweiter versteht, das Menschliche in all seiner Ambivalenz festzuhalten.
















