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A:kuwaye A:k'okshi - Gute Freunde: Keshi - Willkommen
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- Nombre de pages546
- FormatePub
- ISBN978-3-6957-5683-4
- EAN9783695756834
- Date de parution06/02/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille19 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBoD - Books on Demand
Résumé
"Keshi hom a:kuwaye a:k'okshi. - Willkommen liebe Freunde." Mit dieser Begrüßung durch den Governor der Zuni-Indianer begann eine ungewöhnliche Freundschaft.
Hans Grugel hat über einen Zeitraum von vierzig Jahren immer wieder in New Mexico und Arizona mit Indianern auf den Reservationen zwischen Grand Canyon und Rio Grande zusammengelebt, mit Zuni, Laguna, Acoma, Hopi, Navajo. Touristengruppen hat er als Reiseleiter häufig durchs Indianerland geführt und einen ungewöhnlichen Austausch mit Schülergruppen über zwanzig Jahre mit drei Indianerschulen geleitet, der große Aufmerksamkeit bis in hohe politische Spitzen fand.
Er pflegt bis heute freundschaftliche Beziehungen zu den Indianern. Wie es zu dieser einzigartigen Nähe kam, schildert er im ersten Teil des Buches. Es folgen viele Erzählungen, die tiefe Einblicke geben in das Leben, die Kultur, die Religion und die Probleme heutiger Indianer, oft aus ihrer eigenen Sicht. Der Autor entwirft ein faszinierendes und einzigartiges Bild vom modernen "roten Mann", das in der Welt der "Melicas", der Bleichgesichter, weitgehend unbekannt ist.
Er weist überzeugend nach, dass man die indigenen Völker Nordamerikas sehr differenziert betrachten muss. Zwar gibt es zwischen den etwa 500 Völkern viele Gemeinsamkeiten, aber auch gewaltige Unterschiede. Uns Heutigen vermögen vor allem die Native Americans im Südwesten der USA viel zu geben und vorzuleben, was uns weitgehend abhandengekommen ist: Religiosität, sozialer Zusammenhalt, kultureller Reichtum, Leben in der Gegenwart, Umgang mit der Natur, Stressfreiheit, Gelassenheit und Optimismus.
Er pflegt bis heute freundschaftliche Beziehungen zu den Indianern. Wie es zu dieser einzigartigen Nähe kam, schildert er im ersten Teil des Buches. Es folgen viele Erzählungen, die tiefe Einblicke geben in das Leben, die Kultur, die Religion und die Probleme heutiger Indianer, oft aus ihrer eigenen Sicht. Der Autor entwirft ein faszinierendes und einzigartiges Bild vom modernen "roten Mann", das in der Welt der "Melicas", der Bleichgesichter, weitgehend unbekannt ist.
Er weist überzeugend nach, dass man die indigenen Völker Nordamerikas sehr differenziert betrachten muss. Zwar gibt es zwischen den etwa 500 Völkern viele Gemeinsamkeiten, aber auch gewaltige Unterschiede. Uns Heutigen vermögen vor allem die Native Americans im Südwesten der USA viel zu geben und vorzuleben, was uns weitgehend abhandengekommen ist: Religiosität, sozialer Zusammenhalt, kultureller Reichtum, Leben in der Gegenwart, Umgang mit der Natur, Stressfreiheit, Gelassenheit und Optimismus.





