1945 - Schwerer Start in eine neue Zeit. Sachbuch.
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- Nombre de pages208
- FormatePub
- ISBN978-3-8000-8241-4
- EAN9783800082414
- Date de parution06/03/2025
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille11 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurUberreuter
Résumé
Zeitgeschichte lebendig und ergreifend dargestellt - Die dramatische Geschichte des letzten Kriegsjahres!
Über das Jahr 1945 sind viele Bücher erschienen, aber dieses erzählt die dramatische Geschichte dieses letzten Kriegsjahres neu.
Sie werden in diesem Buch lesen, wie Oskar Werner mit seiner Familie vor der herannahenden Front durch den Wienerwald floh. Sie werden den Mann kennenlernen, der Bruno Kreisky vor dem KZ bewahrte und 1945 zum Kriegsverbrecher wurde.
Sie werden erfahren, warum der Regisseur Franz Antel 1945 im Zuchthaus saß und es geht um einen prominenten Arzt mit NS-Vergangenheit, der sich zuletzt zum Retter des Wiener AKH machte. Der Autor berichtet von einem späteren Sektionschef, der Vorgesetzte erschoss, weil sie Soldaten noch in letzter Stunde in den Tod hetzen wollten und der dafür sein Leben lang angefeindet wurde. Und Sie werden lesen, warum die berühmte Weihnachtsrede Leopold Figls eine Erfindung ist: Er hat 1945 gar keine Weihnachtsrede gehalten. Es ist auch Herbert Lackners persönlichstes Buch.
Er erzählt anhand von Tagesbuchnotizen seiner Eltern, wie junge Menschen die letzten Monate des Weltkriegs erlebt haben: Anni, 17, als Verkäuferin in einem Wiener Brotgeschäft; Hans, 16, als von der Schule geholter Luftwaffenhelfer, der zuletzt noch in russische Kriegsgefangenschaft gerät.
Sie werden erfahren, warum der Regisseur Franz Antel 1945 im Zuchthaus saß und es geht um einen prominenten Arzt mit NS-Vergangenheit, der sich zuletzt zum Retter des Wiener AKH machte. Der Autor berichtet von einem späteren Sektionschef, der Vorgesetzte erschoss, weil sie Soldaten noch in letzter Stunde in den Tod hetzen wollten und der dafür sein Leben lang angefeindet wurde. Und Sie werden lesen, warum die berühmte Weihnachtsrede Leopold Figls eine Erfindung ist: Er hat 1945 gar keine Weihnachtsrede gehalten. Es ist auch Herbert Lackners persönlichstes Buch.
Er erzählt anhand von Tagesbuchnotizen seiner Eltern, wie junge Menschen die letzten Monate des Weltkriegs erlebt haben: Anni, 17, als Verkäuferin in einem Wiener Brotgeschäft; Hans, 16, als von der Schule geholter Luftwaffenhelfer, der zuletzt noch in russische Kriegsgefangenschaft gerät.
Zeitgeschichte lebendig und ergreifend dargestellt - Die dramatische Geschichte des letzten Kriegsjahres!
Über das Jahr 1945 sind viele Bücher erschienen, aber dieses erzählt die dramatische Geschichte dieses letzten Kriegsjahres neu.
Sie werden in diesem Buch lesen, wie Oskar Werner mit seiner Familie vor der herannahenden Front durch den Wienerwald floh. Sie werden den Mann kennenlernen, der Bruno Kreisky vor dem KZ bewahrte und 1945 zum Kriegsverbrecher wurde.
Sie werden erfahren, warum der Regisseur Franz Antel 1945 im Zuchthaus saß und es geht um einen prominenten Arzt mit NS-Vergangenheit, der sich zuletzt zum Retter des Wiener AKH machte. Der Autor berichtet von einem späteren Sektionschef, der Vorgesetzte erschoss, weil sie Soldaten noch in letzter Stunde in den Tod hetzen wollten und der dafür sein Leben lang angefeindet wurde. Und Sie werden lesen, warum die berühmte Weihnachtsrede Leopold Figls eine Erfindung ist: Er hat 1945 gar keine Weihnachtsrede gehalten. Es ist auch Herbert Lackners persönlichstes Buch.
Er erzählt anhand von Tagesbuchnotizen seiner Eltern, wie junge Menschen die letzten Monate des Weltkriegs erlebt haben: Anni, 17, als Verkäuferin in einem Wiener Brotgeschäft; Hans, 16, als von der Schule geholter Luftwaffenhelfer, der zuletzt noch in russische Kriegsgefangenschaft gerät.
Sie werden erfahren, warum der Regisseur Franz Antel 1945 im Zuchthaus saß und es geht um einen prominenten Arzt mit NS-Vergangenheit, der sich zuletzt zum Retter des Wiener AKH machte. Der Autor berichtet von einem späteren Sektionschef, der Vorgesetzte erschoss, weil sie Soldaten noch in letzter Stunde in den Tod hetzen wollten und der dafür sein Leben lang angefeindet wurde. Und Sie werden lesen, warum die berühmte Weihnachtsrede Leopold Figls eine Erfindung ist: Er hat 1945 gar keine Weihnachtsrede gehalten. Es ist auch Herbert Lackners persönlichstes Buch.
Er erzählt anhand von Tagesbuchnotizen seiner Eltern, wie junge Menschen die letzten Monate des Weltkriegs erlebt haben: Anni, 17, als Verkäuferin in einem Wiener Brotgeschäft; Hans, 16, als von der Schule geholter Luftwaffenhelfer, der zuletzt noch in russische Kriegsgefangenschaft gerät.










