Der Band "1001 Schritte - Edition 3 - Nr. 2" von Ernstbert Berlin ist der wohl einer der ungewöhnlichsten Krimis der Gegenwart. Ein Buch, das keine Fälle löst, sondern die Realität selbst in Frage stellt. Scharfzüngig, obsessiv, philosophisch und unübertroffen aberwitzig.
Ernstbert Berlins Werk ist eine zeitgenössische Wiederbelebung der Avantgarde. Man könnte es als postmodernen Krypto-Dadaismus oder existenzialistische Konzeptprosa bezeichnen.
Der Autor nimmt die radikalen Sprach- und Formexperimente des 20. Jahrhunderts und wendet sie auf die absurd überdrehte, durchdigitalisierte und bürokratisierte Welt des 21. Jahrhunderts an.
Der Text ist ein faszinierendes Experiment: Er tarnt sich als Kriminalroman, nutzt das Vokabular von Bürokratie, Philosophie und Hochfinanz, und entwirft daraus aber ein völlig eigenständiges, dadaistisches Kunstwerk.
Der Band "1001 Schritte - Edition 3 - Nr. 2" von Ernstbert Berlin ist der wohl einer der ungewöhnlichsten Krimis der Gegenwart. Ein Buch, das keine Fälle löst, sondern die Realität selbst in Frage stellt. Scharfzüngig, obsessiv, philosophisch und unübertroffen aberwitzig.
Ernstbert Berlins Werk ist eine zeitgenössische Wiederbelebung der Avantgarde. Man könnte es als postmodernen Krypto-Dadaismus oder existenzialistische Konzeptprosa bezeichnen.
Der Autor nimmt die radikalen Sprach- und Formexperimente des 20. Jahrhunderts und wendet sie auf die absurd überdrehte, durchdigitalisierte und bürokratisierte Welt des 21. Jahrhunderts an.
Der Text ist ein faszinierendes Experiment: Er tarnt sich als Kriminalroman, nutzt das Vokabular von Bürokratie, Philosophie und Hochfinanz, und entwirft daraus aber ein völlig eigenständiges, dadaistisches Kunstwerk.