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Leona Belmont

Dernière sortie
Halb Leer, Trotzdem Ganz
Es gibt diese Seiten des Erwachsenwerdens, vor denen einen niemand warnt: Freundschaften, die enden, ohne dass es je einen Streit gab. Eine Liebe, die einen kleiner zurücklässt statt größer. Ein mutterförmiges Schweigen, in dem man irgendwann wohnen lernt. Die Autorin hat all das durchlebt - und sich geweigert, wegzusehen. In diesem schonungslos ehrlichen Memoir erzählt sie, wie es ist, um jemanden zu trauern, der noch lebt.
Wie es ist, zu bleiben, obwohl man längst weiß, dass es vorbei ist. Und wie mühsam und stur der Weg zurück zu sich selbst sein kann. Halb leer, trotzdem ganz handelt von der Liebe, die sie nicht gerettet hat. Von der Familie, die nicht so für sie da war, wie sie es gebraucht hätte. Und vor allem davon, zu begreifen: Man kann Teile von sich selbst vermissen - und trotzdem ganz sein. Geschrieben mit schmerzhafter Offenheit und leiser Stärke, verwebt dieses unvergessliche Debüt persönliche Essays, nie ausgesprochene Wahrheiten und genau jene schonungslosen, unglamourösen Details, die aus dem privaten Tagebuch einer Frau den Spiegel für unzählige Leserinnen machen.
Für alle, die Dolly Alderton oder Lori Gottlieb lieben: ein zärtliches, brennend ehrliches Buch darüber, was es kostet, weiterzulieben, nachdem man selbst halb leer zurückgelassen wurde. Liebeskummer ohne Bösewicht: Eine ehrliche Abrechnung mit einer Liebe, die nicht an Verrat zerbrach, sondern an leiser, langsamer Enttäuschung - der Art von Schmerz, die sich am schwersten erklären lässt, wenn man nicht selbst dabei war.
Komplizierte Familienliebe: Der schonungslose Bericht einer Tochter, die lernt, sich selbst zu bemuttern - und was es bedeutet, um eine Beziehung zu trauern, die nie offiziell endete. Verlorene Freundschaft: Eine Hommage an die Freundschaften, die sie genauso tief verletzt haben wie jede Liebesgeschichte - und an die Trauer, auf die einen niemand vorbereitet, wenn eine beste Freundin zur Fremden wird.
Bekenntnis-Memoir: Mehr als eine Sammlung trauriger Geschichten - dieses Debüt ist eine Studie darüber, ganz zu bleiben. Der Beweis, dass man Teile von sich verlieren kann und trotzdem noch steht, noch weich ist, noch genug ist.
Wie es ist, zu bleiben, obwohl man längst weiß, dass es vorbei ist. Und wie mühsam und stur der Weg zurück zu sich selbst sein kann. Halb leer, trotzdem ganz handelt von der Liebe, die sie nicht gerettet hat. Von der Familie, die nicht so für sie da war, wie sie es gebraucht hätte. Und vor allem davon, zu begreifen: Man kann Teile von sich selbst vermissen - und trotzdem ganz sein. Geschrieben mit schmerzhafter Offenheit und leiser Stärke, verwebt dieses unvergessliche Debüt persönliche Essays, nie ausgesprochene Wahrheiten und genau jene schonungslosen, unglamourösen Details, die aus dem privaten Tagebuch einer Frau den Spiegel für unzählige Leserinnen machen.
Für alle, die Dolly Alderton oder Lori Gottlieb lieben: ein zärtliches, brennend ehrliches Buch darüber, was es kostet, weiterzulieben, nachdem man selbst halb leer zurückgelassen wurde. Liebeskummer ohne Bösewicht: Eine ehrliche Abrechnung mit einer Liebe, die nicht an Verrat zerbrach, sondern an leiser, langsamer Enttäuschung - der Art von Schmerz, die sich am schwersten erklären lässt, wenn man nicht selbst dabei war.
Komplizierte Familienliebe: Der schonungslose Bericht einer Tochter, die lernt, sich selbst zu bemuttern - und was es bedeutet, um eine Beziehung zu trauern, die nie offiziell endete. Verlorene Freundschaft: Eine Hommage an die Freundschaften, die sie genauso tief verletzt haben wie jede Liebesgeschichte - und an die Trauer, auf die einen niemand vorbereitet, wenn eine beste Freundin zur Fremden wird.
Bekenntnis-Memoir: Mehr als eine Sammlung trauriger Geschichten - dieses Debüt ist eine Studie darüber, ganz zu bleiben. Der Beweis, dass man Teile von sich verlieren kann und trotzdem noch steht, noch weich ist, noch genug ist.
Es gibt diese Seiten des Erwachsenwerdens, vor denen einen niemand warnt: Freundschaften, die enden, ohne dass es je einen Streit gab. Eine Liebe, die einen kleiner zurücklässt statt größer. Ein mutterförmiges Schweigen, in dem man irgendwann wohnen lernt. Die Autorin hat all das durchlebt - und sich geweigert, wegzusehen. In diesem schonungslos ehrlichen Memoir erzählt sie, wie es ist, um jemanden zu trauern, der noch lebt.
Wie es ist, zu bleiben, obwohl man längst weiß, dass es vorbei ist. Und wie mühsam und stur der Weg zurück zu sich selbst sein kann. Halb leer, trotzdem ganz handelt von der Liebe, die sie nicht gerettet hat. Von der Familie, die nicht so für sie da war, wie sie es gebraucht hätte. Und vor allem davon, zu begreifen: Man kann Teile von sich selbst vermissen - und trotzdem ganz sein. Geschrieben mit schmerzhafter Offenheit und leiser Stärke, verwebt dieses unvergessliche Debüt persönliche Essays, nie ausgesprochene Wahrheiten und genau jene schonungslosen, unglamourösen Details, die aus dem privaten Tagebuch einer Frau den Spiegel für unzählige Leserinnen machen.
Für alle, die Dolly Alderton oder Lori Gottlieb lieben: ein zärtliches, brennend ehrliches Buch darüber, was es kostet, weiterzulieben, nachdem man selbst halb leer zurückgelassen wurde. Liebeskummer ohne Bösewicht: Eine ehrliche Abrechnung mit einer Liebe, die nicht an Verrat zerbrach, sondern an leiser, langsamer Enttäuschung - der Art von Schmerz, die sich am schwersten erklären lässt, wenn man nicht selbst dabei war.
Komplizierte Familienliebe: Der schonungslose Bericht einer Tochter, die lernt, sich selbst zu bemuttern - und was es bedeutet, um eine Beziehung zu trauern, die nie offiziell endete. Verlorene Freundschaft: Eine Hommage an die Freundschaften, die sie genauso tief verletzt haben wie jede Liebesgeschichte - und an die Trauer, auf die einen niemand vorbereitet, wenn eine beste Freundin zur Fremden wird.
Bekenntnis-Memoir: Mehr als eine Sammlung trauriger Geschichten - dieses Debüt ist eine Studie darüber, ganz zu bleiben. Der Beweis, dass man Teile von sich verlieren kann und trotzdem noch steht, noch weich ist, noch genug ist.
Wie es ist, zu bleiben, obwohl man längst weiß, dass es vorbei ist. Und wie mühsam und stur der Weg zurück zu sich selbst sein kann. Halb leer, trotzdem ganz handelt von der Liebe, die sie nicht gerettet hat. Von der Familie, die nicht so für sie da war, wie sie es gebraucht hätte. Und vor allem davon, zu begreifen: Man kann Teile von sich selbst vermissen - und trotzdem ganz sein. Geschrieben mit schmerzhafter Offenheit und leiser Stärke, verwebt dieses unvergessliche Debüt persönliche Essays, nie ausgesprochene Wahrheiten und genau jene schonungslosen, unglamourösen Details, die aus dem privaten Tagebuch einer Frau den Spiegel für unzählige Leserinnen machen.
Für alle, die Dolly Alderton oder Lori Gottlieb lieben: ein zärtliches, brennend ehrliches Buch darüber, was es kostet, weiterzulieben, nachdem man selbst halb leer zurückgelassen wurde. Liebeskummer ohne Bösewicht: Eine ehrliche Abrechnung mit einer Liebe, die nicht an Verrat zerbrach, sondern an leiser, langsamer Enttäuschung - der Art von Schmerz, die sich am schwersten erklären lässt, wenn man nicht selbst dabei war.
Komplizierte Familienliebe: Der schonungslose Bericht einer Tochter, die lernt, sich selbst zu bemuttern - und was es bedeutet, um eine Beziehung zu trauern, die nie offiziell endete. Verlorene Freundschaft: Eine Hommage an die Freundschaften, die sie genauso tief verletzt haben wie jede Liebesgeschichte - und an die Trauer, auf die einen niemand vorbereitet, wenn eine beste Freundin zur Fremden wird.
Bekenntnis-Memoir: Mehr als eine Sammlung trauriger Geschichten - dieses Debüt ist eine Studie darüber, ganz zu bleiben. Der Beweis, dass man Teile von sich verlieren kann und trotzdem noch steht, noch weich ist, noch genug ist.


