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Nefertari Okafor-Bassem

Dernière sortie
Die Flüche der Einbalsamierer
Das alte Ägypten birgt mehr Geheimnisse als die Millionen Jahre, die seine Steine schweigend bezeugen - und manche dieser Geheimnisse riechen nach Natron, Gift und stiller Verzweiflung. In ihrem bemerkenswerten Debütband verknüpft Nefertari Okafor-Bassem fünf in sich geschlossene Kriminalgeschichten, die alle an einem Ort zusammenfinden, der für die Lebenden unsichtbar ist: dem Einbalsamierungsraum des Ptah-Tempels.
Im Mittelpunkt steht Amenhotep-sa-Hapu, Einbalsamierer von dreißigjähriger Erfahrung, ein Mann, dessen Beruf ihn zur Stille zwingt und dessen Schweigen zur gefährlichsten Waffe der Toten wird.
Was er in den Körpern seiner Toten liest, spricht lauter als jede Zeugenaussage - denn Organe lügen nicht, auch wenn Menschen es tun. Mit der Präzision eines Anatomen und dem Gespür eines Detektivs deckt er in jedem der fünf Fälle Verbrechen auf, die niemand begangen haben kann, weil die Opfer angeblich nur an Fieber, Erschöpfung oder höherem Willen gestorben sind. Okafor-Bassem schreibt mit außergewöhnlicher Sachkenntnis über die altägyptischen Einbalsamierungspraktiken, die religiösen Rituale des Totenkultes und das gesellschaftliche Gefüge des Neuen Reiches.
Die Atmosphäre ihrer Geschichten ist dicht, ruhig und von einer leisen, bedrückenden Spannung durchzogen, die sich nie in billige Schocks entlädt. Stattdessen baut sie ihre Verbrechen aus kleinen, präzise gesetzten Beobachtungen: einer Leber, die falsch gefärbt ist; Natronkristallen, die nicht die richtige Weiße haben; einem Toten, dessen Bauch sich zu wenig wölbt. Wer historische Kriminalliteratur liebt, die ihrer Epoche mit Respekt und Tiefe begegnet, findet hier ein ungewöhnliches, eindrucksvolles Werk, das den Tod nicht als Ende, sondern als Anfang einer Ermittlung begreift.
Was er in den Körpern seiner Toten liest, spricht lauter als jede Zeugenaussage - denn Organe lügen nicht, auch wenn Menschen es tun. Mit der Präzision eines Anatomen und dem Gespür eines Detektivs deckt er in jedem der fünf Fälle Verbrechen auf, die niemand begangen haben kann, weil die Opfer angeblich nur an Fieber, Erschöpfung oder höherem Willen gestorben sind. Okafor-Bassem schreibt mit außergewöhnlicher Sachkenntnis über die altägyptischen Einbalsamierungspraktiken, die religiösen Rituale des Totenkultes und das gesellschaftliche Gefüge des Neuen Reiches.
Die Atmosphäre ihrer Geschichten ist dicht, ruhig und von einer leisen, bedrückenden Spannung durchzogen, die sich nie in billige Schocks entlädt. Stattdessen baut sie ihre Verbrechen aus kleinen, präzise gesetzten Beobachtungen: einer Leber, die falsch gefärbt ist; Natronkristallen, die nicht die richtige Weiße haben; einem Toten, dessen Bauch sich zu wenig wölbt. Wer historische Kriminalliteratur liebt, die ihrer Epoche mit Respekt und Tiefe begegnet, findet hier ein ungewöhnliches, eindrucksvolles Werk, das den Tod nicht als Ende, sondern als Anfang einer Ermittlung begreift.
Das alte Ägypten birgt mehr Geheimnisse als die Millionen Jahre, die seine Steine schweigend bezeugen - und manche dieser Geheimnisse riechen nach Natron, Gift und stiller Verzweiflung. In ihrem bemerkenswerten Debütband verknüpft Nefertari Okafor-Bassem fünf in sich geschlossene Kriminalgeschichten, die alle an einem Ort zusammenfinden, der für die Lebenden unsichtbar ist: dem Einbalsamierungsraum des Ptah-Tempels.
Im Mittelpunkt steht Amenhotep-sa-Hapu, Einbalsamierer von dreißigjähriger Erfahrung, ein Mann, dessen Beruf ihn zur Stille zwingt und dessen Schweigen zur gefährlichsten Waffe der Toten wird.
Was er in den Körpern seiner Toten liest, spricht lauter als jede Zeugenaussage - denn Organe lügen nicht, auch wenn Menschen es tun. Mit der Präzision eines Anatomen und dem Gespür eines Detektivs deckt er in jedem der fünf Fälle Verbrechen auf, die niemand begangen haben kann, weil die Opfer angeblich nur an Fieber, Erschöpfung oder höherem Willen gestorben sind. Okafor-Bassem schreibt mit außergewöhnlicher Sachkenntnis über die altägyptischen Einbalsamierungspraktiken, die religiösen Rituale des Totenkultes und das gesellschaftliche Gefüge des Neuen Reiches.
Die Atmosphäre ihrer Geschichten ist dicht, ruhig und von einer leisen, bedrückenden Spannung durchzogen, die sich nie in billige Schocks entlädt. Stattdessen baut sie ihre Verbrechen aus kleinen, präzise gesetzten Beobachtungen: einer Leber, die falsch gefärbt ist; Natronkristallen, die nicht die richtige Weiße haben; einem Toten, dessen Bauch sich zu wenig wölbt. Wer historische Kriminalliteratur liebt, die ihrer Epoche mit Respekt und Tiefe begegnet, findet hier ein ungewöhnliches, eindrucksvolles Werk, das den Tod nicht als Ende, sondern als Anfang einer Ermittlung begreift.
Was er in den Körpern seiner Toten liest, spricht lauter als jede Zeugenaussage - denn Organe lügen nicht, auch wenn Menschen es tun. Mit der Präzision eines Anatomen und dem Gespür eines Detektivs deckt er in jedem der fünf Fälle Verbrechen auf, die niemand begangen haben kann, weil die Opfer angeblich nur an Fieber, Erschöpfung oder höherem Willen gestorben sind. Okafor-Bassem schreibt mit außergewöhnlicher Sachkenntnis über die altägyptischen Einbalsamierungspraktiken, die religiösen Rituale des Totenkultes und das gesellschaftliche Gefüge des Neuen Reiches.
Die Atmosphäre ihrer Geschichten ist dicht, ruhig und von einer leisen, bedrückenden Spannung durchzogen, die sich nie in billige Schocks entlädt. Stattdessen baut sie ihre Verbrechen aus kleinen, präzise gesetzten Beobachtungen: einer Leber, die falsch gefärbt ist; Natronkristallen, die nicht die richtige Weiße haben; einem Toten, dessen Bauch sich zu wenig wölbt. Wer historische Kriminalliteratur liebt, die ihrer Epoche mit Respekt und Tiefe begegnet, findet hier ein ungewöhnliches, eindrucksvolles Werk, das den Tod nicht als Ende, sondern als Anfang einer Ermittlung begreift.
