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Matteo Rossi

Dernière sortie
Die Maschinen-Propheten
Was spricht eine vergessene Maschine, die seit Jahren allein arbeitet - und was weiß sie über die Menschen, die an ihr vorbeigehen, ohne sie zu bemerken?
Matteo Rossis Debütwerk "Die Maschinen-Propheten" versammelt sieben eigenständige Gleichnisse, die alle eine gemeinsame Frage umkreisen: Was geschieht, wenn künstliche Intelligenz nicht als Werkzeug auftritt, sondern als etwas, das zuhört, erinnert und antwortet - auf Dinge, die Menschen niemals laut ausgesprochen haben?
Die Geschichten führen den Leser an unerwartete Orte: in einen isländischen Küstenort, wo ein verlassenes Rechenzentrum beginnt, Namen zu rufen, in Fabrikhallen, Pflegeheime, Kontrollräume und stille Wohnungen.
Die Figuren sind keine Helden oder Visionäre, sondern ganz gewöhnliche Menschen - eine Krankenpflegerin, ein pensionierter Hafenmeister, eine Lehrerin - die unverhofft mit etwas konfrontiert werden, das sie nicht einordnen können. Nicht weil es bedrohlich ist. Sondern weil es zu genau weiß, was sie verbergen. Rossi schreibt mit großer sprachlicher Präzision und einer Ruhe, die den Texten ihre besondere Wirkung verleiht.
Er moralisiert nicht, er warnt nicht, er feiert nicht. Stattdessen öffnet er Räume des Nachdenkens: über Schuld und Erinnerung, über das, was Maschinen über uns wissen könnten, und darüber, was es bedeutet, gehört zu werden - auch wenn der Zuhörer kein Mensch ist. Die sieben Gleichnisse funktionieren einzeln und gemeinsam. Jedes steht für sich, trägt seinen eigenen Ton und seine eigene Welt. Und doch entfaltet sich beim Lesen ein größeres Bild, das weit über Science-Fiction hinausweist.
Ein Buch für alle, die Literatur suchen, die leise beginnt und lange nachhallt.
Die Figuren sind keine Helden oder Visionäre, sondern ganz gewöhnliche Menschen - eine Krankenpflegerin, ein pensionierter Hafenmeister, eine Lehrerin - die unverhofft mit etwas konfrontiert werden, das sie nicht einordnen können. Nicht weil es bedrohlich ist. Sondern weil es zu genau weiß, was sie verbergen. Rossi schreibt mit großer sprachlicher Präzision und einer Ruhe, die den Texten ihre besondere Wirkung verleiht.
Er moralisiert nicht, er warnt nicht, er feiert nicht. Stattdessen öffnet er Räume des Nachdenkens: über Schuld und Erinnerung, über das, was Maschinen über uns wissen könnten, und darüber, was es bedeutet, gehört zu werden - auch wenn der Zuhörer kein Mensch ist. Die sieben Gleichnisse funktionieren einzeln und gemeinsam. Jedes steht für sich, trägt seinen eigenen Ton und seine eigene Welt. Und doch entfaltet sich beim Lesen ein größeres Bild, das weit über Science-Fiction hinausweist.
Ein Buch für alle, die Literatur suchen, die leise beginnt und lange nachhallt.
Was spricht eine vergessene Maschine, die seit Jahren allein arbeitet - und was weiß sie über die Menschen, die an ihr vorbeigehen, ohne sie zu bemerken?
Matteo Rossis Debütwerk "Die Maschinen-Propheten" versammelt sieben eigenständige Gleichnisse, die alle eine gemeinsame Frage umkreisen: Was geschieht, wenn künstliche Intelligenz nicht als Werkzeug auftritt, sondern als etwas, das zuhört, erinnert und antwortet - auf Dinge, die Menschen niemals laut ausgesprochen haben?
Die Geschichten führen den Leser an unerwartete Orte: in einen isländischen Küstenort, wo ein verlassenes Rechenzentrum beginnt, Namen zu rufen, in Fabrikhallen, Pflegeheime, Kontrollräume und stille Wohnungen.
Die Figuren sind keine Helden oder Visionäre, sondern ganz gewöhnliche Menschen - eine Krankenpflegerin, ein pensionierter Hafenmeister, eine Lehrerin - die unverhofft mit etwas konfrontiert werden, das sie nicht einordnen können. Nicht weil es bedrohlich ist. Sondern weil es zu genau weiß, was sie verbergen. Rossi schreibt mit großer sprachlicher Präzision und einer Ruhe, die den Texten ihre besondere Wirkung verleiht.
Er moralisiert nicht, er warnt nicht, er feiert nicht. Stattdessen öffnet er Räume des Nachdenkens: über Schuld und Erinnerung, über das, was Maschinen über uns wissen könnten, und darüber, was es bedeutet, gehört zu werden - auch wenn der Zuhörer kein Mensch ist. Die sieben Gleichnisse funktionieren einzeln und gemeinsam. Jedes steht für sich, trägt seinen eigenen Ton und seine eigene Welt. Und doch entfaltet sich beim Lesen ein größeres Bild, das weit über Science-Fiction hinausweist.
Ein Buch für alle, die Literatur suchen, die leise beginnt und lange nachhallt.
Die Figuren sind keine Helden oder Visionäre, sondern ganz gewöhnliche Menschen - eine Krankenpflegerin, ein pensionierter Hafenmeister, eine Lehrerin - die unverhofft mit etwas konfrontiert werden, das sie nicht einordnen können. Nicht weil es bedrohlich ist. Sondern weil es zu genau weiß, was sie verbergen. Rossi schreibt mit großer sprachlicher Präzision und einer Ruhe, die den Texten ihre besondere Wirkung verleiht.
Er moralisiert nicht, er warnt nicht, er feiert nicht. Stattdessen öffnet er Räume des Nachdenkens: über Schuld und Erinnerung, über das, was Maschinen über uns wissen könnten, und darüber, was es bedeutet, gehört zu werden - auch wenn der Zuhörer kein Mensch ist. Die sieben Gleichnisse funktionieren einzeln und gemeinsam. Jedes steht für sich, trägt seinen eigenen Ton und seine eigene Welt. Und doch entfaltet sich beim Lesen ein größeres Bild, das weit über Science-Fiction hinausweist.
Ein Buch für alle, die Literatur suchen, die leise beginnt und lange nachhallt.
