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Chiara Delacombe

Dernière sortie
Aschenputtel AG
Was bedeutet es, in einem Unternehmen anzufangen, das einem verspricht, Teil von etwas Besonderem zu sein - und dabei zu merken, dass man selbst nicht sicher ist, wer man in diesem Glasturm sein soll?
Chiara Delacombe erzählt in neun präzise beobachteten Geschichten von Frauen in der modernen Arbeitswelt: von Vorstellungsgesprächen, die sich wie Prüfungen anfühlen, von Büros voller Pflanzen und leerer Versprechen, von Slack-Channels namens #wins-only und Slogans, die an Wänden hängen wie Gebote.
Ihre Protagonistinnen navigieren durch Start-ups und Konzerne, durch Open-Space-Büros und Glaskonferenzräume, durch eine Welt, in der Hierarchien angeblich Innovation behindern - und dennoch überall spürbar sind. Die Geschichten in "Aschenputtel AG" spielen in einer Gegenwart, die vielen vertraut sein dürfte: das Onboarding-Dokument mit 47 Seiten, der wackelnde Schreibtisch neben dem Drucker, der Kollege, der duzt ohne zu fragen, die Chefin, die lobt und dabei schon den Rücken zuwendet.
Delacombe schreibt mit einer Sprache, die so nüchtern und scharf ist wie eine Schreibtischkante - jeder Satz sitzt, jede Pause trägt Gewicht. Dahinter aber, unter der kühlen Oberfläche, arbeitet sich etwas durch: eine stille Wut, ein zähes Beharren auf der eigenen Würde, ein Humor, der aus Präzision entsteht. Das Märchen vom Aschenputtel klingt nicht zufällig im Titel nach. Wer putzt hier eigentlich? Wer wartet? Und wer entscheidet am Ende, wessen Fuß in welchen Schuh passt? Ein Buch für alle, die jemals einen Pappbecher zu fest gehalten haben, weil man irgendwo hinkommen musste und nicht genau wusste, wie.
Ihre Protagonistinnen navigieren durch Start-ups und Konzerne, durch Open-Space-Büros und Glaskonferenzräume, durch eine Welt, in der Hierarchien angeblich Innovation behindern - und dennoch überall spürbar sind. Die Geschichten in "Aschenputtel AG" spielen in einer Gegenwart, die vielen vertraut sein dürfte: das Onboarding-Dokument mit 47 Seiten, der wackelnde Schreibtisch neben dem Drucker, der Kollege, der duzt ohne zu fragen, die Chefin, die lobt und dabei schon den Rücken zuwendet.
Delacombe schreibt mit einer Sprache, die so nüchtern und scharf ist wie eine Schreibtischkante - jeder Satz sitzt, jede Pause trägt Gewicht. Dahinter aber, unter der kühlen Oberfläche, arbeitet sich etwas durch: eine stille Wut, ein zähes Beharren auf der eigenen Würde, ein Humor, der aus Präzision entsteht. Das Märchen vom Aschenputtel klingt nicht zufällig im Titel nach. Wer putzt hier eigentlich? Wer wartet? Und wer entscheidet am Ende, wessen Fuß in welchen Schuh passt? Ein Buch für alle, die jemals einen Pappbecher zu fest gehalten haben, weil man irgendwo hinkommen musste und nicht genau wusste, wie.
Was bedeutet es, in einem Unternehmen anzufangen, das einem verspricht, Teil von etwas Besonderem zu sein - und dabei zu merken, dass man selbst nicht sicher ist, wer man in diesem Glasturm sein soll?
Chiara Delacombe erzählt in neun präzise beobachteten Geschichten von Frauen in der modernen Arbeitswelt: von Vorstellungsgesprächen, die sich wie Prüfungen anfühlen, von Büros voller Pflanzen und leerer Versprechen, von Slack-Channels namens #wins-only und Slogans, die an Wänden hängen wie Gebote.
Ihre Protagonistinnen navigieren durch Start-ups und Konzerne, durch Open-Space-Büros und Glaskonferenzräume, durch eine Welt, in der Hierarchien angeblich Innovation behindern - und dennoch überall spürbar sind. Die Geschichten in "Aschenputtel AG" spielen in einer Gegenwart, die vielen vertraut sein dürfte: das Onboarding-Dokument mit 47 Seiten, der wackelnde Schreibtisch neben dem Drucker, der Kollege, der duzt ohne zu fragen, die Chefin, die lobt und dabei schon den Rücken zuwendet.
Delacombe schreibt mit einer Sprache, die so nüchtern und scharf ist wie eine Schreibtischkante - jeder Satz sitzt, jede Pause trägt Gewicht. Dahinter aber, unter der kühlen Oberfläche, arbeitet sich etwas durch: eine stille Wut, ein zähes Beharren auf der eigenen Würde, ein Humor, der aus Präzision entsteht. Das Märchen vom Aschenputtel klingt nicht zufällig im Titel nach. Wer putzt hier eigentlich? Wer wartet? Und wer entscheidet am Ende, wessen Fuß in welchen Schuh passt? Ein Buch für alle, die jemals einen Pappbecher zu fest gehalten haben, weil man irgendwo hinkommen musste und nicht genau wusste, wie.
Ihre Protagonistinnen navigieren durch Start-ups und Konzerne, durch Open-Space-Büros und Glaskonferenzräume, durch eine Welt, in der Hierarchien angeblich Innovation behindern - und dennoch überall spürbar sind. Die Geschichten in "Aschenputtel AG" spielen in einer Gegenwart, die vielen vertraut sein dürfte: das Onboarding-Dokument mit 47 Seiten, der wackelnde Schreibtisch neben dem Drucker, der Kollege, der duzt ohne zu fragen, die Chefin, die lobt und dabei schon den Rücken zuwendet.
Delacombe schreibt mit einer Sprache, die so nüchtern und scharf ist wie eine Schreibtischkante - jeder Satz sitzt, jede Pause trägt Gewicht. Dahinter aber, unter der kühlen Oberfläche, arbeitet sich etwas durch: eine stille Wut, ein zähes Beharren auf der eigenen Würde, ein Humor, der aus Präzision entsteht. Das Märchen vom Aschenputtel klingt nicht zufällig im Titel nach. Wer putzt hier eigentlich? Wer wartet? Und wer entscheidet am Ende, wessen Fuß in welchen Schuh passt? Ein Buch für alle, die jemals einen Pappbecher zu fest gehalten haben, weil man irgendwo hinkommen musste und nicht genau wusste, wie.
