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Alfred Lehmann

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Das Bildnis bei den altdeutschen Meistern bis auf Dürer
In Das Bildnis bei den altdeutschen Meistern bis auf Dürer untersucht Alfred Lehmann die Entwicklung der Porträtkunst im deutschen Sprachraum vom Mittelalter bis an die Schwelle Albrecht Dürers. Das Buch verbindet stilgeschichtliche Analyse mit ikonographischer und kulturhistorischer Deutung: Es verfolgt, wie aus typisierten Stifter- und Herrscherbildern allmählich individuell charakterisierte Bildnisse hervorgehen.
Lehmann schreibt in einem präzisen, kunstwissenschaftlich geschulten Stil und verortet die Werke im Spannungsfeld von Frömmigkeit, sozialem Rang und wachsendem Interesse an der Persönlichkeit des Dargestellten. So erscheint das Porträt als Schlüsselgattung für den Übergang zur frühen Neuzeit. Lehmann begegnet seinem Gegenstand als Gelehrter, der historische Formwandlungen aus genauer Anschauung und systematischer Vergleichsarbeit erklärt.
Seine kunsthistorische Perspektive ist von jener Forschungstradition geprägt, die deutsche Malerei nicht isoliert, sondern im Zusammenhang mit religiösen, höfischen und städtischen Bildkulturen liest. Gerade deshalb richtet er den Blick auf die Voraussetzungen Dürers: auf Werkstätten, Typenbildungen und Ausdrucksformen, aus denen die neuartige Individualität des Renaissanceporträts hervorgehen konnte.
Dieses Buch empfiehlt sich allen, die die Genese des neuzeitlichen Menschenbildes in der Kunst verstehen möchten. Wer sich für altdeutsche Malerei, Porträttheorie und die Vorgeschichte Dürers interessiert, findet hier eine dichte, kenntnisreiche und methodisch aufschlussreiche Darstellung.
Lehmann schreibt in einem präzisen, kunstwissenschaftlich geschulten Stil und verortet die Werke im Spannungsfeld von Frömmigkeit, sozialem Rang und wachsendem Interesse an der Persönlichkeit des Dargestellten. So erscheint das Porträt als Schlüsselgattung für den Übergang zur frühen Neuzeit. Lehmann begegnet seinem Gegenstand als Gelehrter, der historische Formwandlungen aus genauer Anschauung und systematischer Vergleichsarbeit erklärt.
Seine kunsthistorische Perspektive ist von jener Forschungstradition geprägt, die deutsche Malerei nicht isoliert, sondern im Zusammenhang mit religiösen, höfischen und städtischen Bildkulturen liest. Gerade deshalb richtet er den Blick auf die Voraussetzungen Dürers: auf Werkstätten, Typenbildungen und Ausdrucksformen, aus denen die neuartige Individualität des Renaissanceporträts hervorgehen konnte.
Dieses Buch empfiehlt sich allen, die die Genese des neuzeitlichen Menschenbildes in der Kunst verstehen möchten. Wer sich für altdeutsche Malerei, Porträttheorie und die Vorgeschichte Dürers interessiert, findet hier eine dichte, kenntnisreiche und methodisch aufschlussreiche Darstellung.
In Das Bildnis bei den altdeutschen Meistern bis auf Dürer untersucht Alfred Lehmann die Entwicklung der Porträtkunst im deutschen Sprachraum vom Mittelalter bis an die Schwelle Albrecht Dürers. Das Buch verbindet stilgeschichtliche Analyse mit ikonographischer und kulturhistorischer Deutung: Es verfolgt, wie aus typisierten Stifter- und Herrscherbildern allmählich individuell charakterisierte Bildnisse hervorgehen.
Lehmann schreibt in einem präzisen, kunstwissenschaftlich geschulten Stil und verortet die Werke im Spannungsfeld von Frömmigkeit, sozialem Rang und wachsendem Interesse an der Persönlichkeit des Dargestellten. So erscheint das Porträt als Schlüsselgattung für den Übergang zur frühen Neuzeit. Lehmann begegnet seinem Gegenstand als Gelehrter, der historische Formwandlungen aus genauer Anschauung und systematischer Vergleichsarbeit erklärt.
Seine kunsthistorische Perspektive ist von jener Forschungstradition geprägt, die deutsche Malerei nicht isoliert, sondern im Zusammenhang mit religiösen, höfischen und städtischen Bildkulturen liest. Gerade deshalb richtet er den Blick auf die Voraussetzungen Dürers: auf Werkstätten, Typenbildungen und Ausdrucksformen, aus denen die neuartige Individualität des Renaissanceporträts hervorgehen konnte.
Dieses Buch empfiehlt sich allen, die die Genese des neuzeitlichen Menschenbildes in der Kunst verstehen möchten. Wer sich für altdeutsche Malerei, Porträttheorie und die Vorgeschichte Dürers interessiert, findet hier eine dichte, kenntnisreiche und methodisch aufschlussreiche Darstellung.
Lehmann schreibt in einem präzisen, kunstwissenschaftlich geschulten Stil und verortet die Werke im Spannungsfeld von Frömmigkeit, sozialem Rang und wachsendem Interesse an der Persönlichkeit des Dargestellten. So erscheint das Porträt als Schlüsselgattung für den Übergang zur frühen Neuzeit. Lehmann begegnet seinem Gegenstand als Gelehrter, der historische Formwandlungen aus genauer Anschauung und systematischer Vergleichsarbeit erklärt.
Seine kunsthistorische Perspektive ist von jener Forschungstradition geprägt, die deutsche Malerei nicht isoliert, sondern im Zusammenhang mit religiösen, höfischen und städtischen Bildkulturen liest. Gerade deshalb richtet er den Blick auf die Voraussetzungen Dürers: auf Werkstätten, Typenbildungen und Ausdrucksformen, aus denen die neuartige Individualität des Renaissanceporträts hervorgehen konnte.
Dieses Buch empfiehlt sich allen, die die Genese des neuzeitlichen Menschenbildes in der Kunst verstehen möchten. Wer sich für altdeutsche Malerei, Porträttheorie und die Vorgeschichte Dürers interessiert, findet hier eine dichte, kenntnisreiche und methodisch aufschlussreiche Darstellung.
