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H. Martensen

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Meister Eckart : Eine theologische Studie
H. Martensens Meister Eckart: Eine theologische Studie ist eine gelehrte Annäherung an einen der bedeutendsten Denker der deutschen Mystik. Das Buch erschließt Eckarts Predigten und Traktate als Ausdruck einer spekulativen Theologie, in der Gottesgeburt, Seelengrund, Abgeschiedenheit und die Spannung zwischen Immanenz und Transzendenz systematisch reflektiert werden. Stilistisch verbindet Martensen philologische Aufmerksamkeit mit begrifflicher Präzision; im literarischen und geistigen Kontext des 19.
Jahrhunderts liest er Eckart nicht bloß historisch, sondern als Gesprächspartner für Fragen der Dogmatik, Frömmigkeit und Metaphysik. Hans Lassen Martensen, dänischer Theologe und Vertreter einer von Idealismus und lutherischer Orthodoxie geprägten Vermittlungstheologie, war prädestiniert für diese Studie. Seine intensive Beschäftigung mit spekulativer Philosophie, christlicher Ethik und der Geschichte der Theologie erklärt sein Interesse an Eckart, dessen Denken zwischen scholastischer Tradition und innerlicher Frömmigkeit vermittelt.
Martensen sucht dabei nicht nur den mittelalterlichen Autor zu erklären, sondern auch die Tragweite mystischer Sprache für das moderne theologische Bewusstsein auszuloten. Wer die Genese deutscher Mystik, die Vorgeschichte idealistischer Religionsphilosophie und die innere Logik theologischer Mystik verstehen will, findet hier ein unverzichtbares Buch. Es empfiehlt sich besonders Lesern, die eine historisch fundierte, analytisch scharfe und zugleich geistig engagierte Deutung Meister Eckarts suchen.
Jahrhunderts liest er Eckart nicht bloß historisch, sondern als Gesprächspartner für Fragen der Dogmatik, Frömmigkeit und Metaphysik. Hans Lassen Martensen, dänischer Theologe und Vertreter einer von Idealismus und lutherischer Orthodoxie geprägten Vermittlungstheologie, war prädestiniert für diese Studie. Seine intensive Beschäftigung mit spekulativer Philosophie, christlicher Ethik und der Geschichte der Theologie erklärt sein Interesse an Eckart, dessen Denken zwischen scholastischer Tradition und innerlicher Frömmigkeit vermittelt.
Martensen sucht dabei nicht nur den mittelalterlichen Autor zu erklären, sondern auch die Tragweite mystischer Sprache für das moderne theologische Bewusstsein auszuloten. Wer die Genese deutscher Mystik, die Vorgeschichte idealistischer Religionsphilosophie und die innere Logik theologischer Mystik verstehen will, findet hier ein unverzichtbares Buch. Es empfiehlt sich besonders Lesern, die eine historisch fundierte, analytisch scharfe und zugleich geistig engagierte Deutung Meister Eckarts suchen.
H. Martensens Meister Eckart: Eine theologische Studie ist eine gelehrte Annäherung an einen der bedeutendsten Denker der deutschen Mystik. Das Buch erschließt Eckarts Predigten und Traktate als Ausdruck einer spekulativen Theologie, in der Gottesgeburt, Seelengrund, Abgeschiedenheit und die Spannung zwischen Immanenz und Transzendenz systematisch reflektiert werden. Stilistisch verbindet Martensen philologische Aufmerksamkeit mit begrifflicher Präzision; im literarischen und geistigen Kontext des 19.
Jahrhunderts liest er Eckart nicht bloß historisch, sondern als Gesprächspartner für Fragen der Dogmatik, Frömmigkeit und Metaphysik. Hans Lassen Martensen, dänischer Theologe und Vertreter einer von Idealismus und lutherischer Orthodoxie geprägten Vermittlungstheologie, war prädestiniert für diese Studie. Seine intensive Beschäftigung mit spekulativer Philosophie, christlicher Ethik und der Geschichte der Theologie erklärt sein Interesse an Eckart, dessen Denken zwischen scholastischer Tradition und innerlicher Frömmigkeit vermittelt.
Martensen sucht dabei nicht nur den mittelalterlichen Autor zu erklären, sondern auch die Tragweite mystischer Sprache für das moderne theologische Bewusstsein auszuloten. Wer die Genese deutscher Mystik, die Vorgeschichte idealistischer Religionsphilosophie und die innere Logik theologischer Mystik verstehen will, findet hier ein unverzichtbares Buch. Es empfiehlt sich besonders Lesern, die eine historisch fundierte, analytisch scharfe und zugleich geistig engagierte Deutung Meister Eckarts suchen.
Jahrhunderts liest er Eckart nicht bloß historisch, sondern als Gesprächspartner für Fragen der Dogmatik, Frömmigkeit und Metaphysik. Hans Lassen Martensen, dänischer Theologe und Vertreter einer von Idealismus und lutherischer Orthodoxie geprägten Vermittlungstheologie, war prädestiniert für diese Studie. Seine intensive Beschäftigung mit spekulativer Philosophie, christlicher Ethik und der Geschichte der Theologie erklärt sein Interesse an Eckart, dessen Denken zwischen scholastischer Tradition und innerlicher Frömmigkeit vermittelt.
Martensen sucht dabei nicht nur den mittelalterlichen Autor zu erklären, sondern auch die Tragweite mystischer Sprache für das moderne theologische Bewusstsein auszuloten. Wer die Genese deutscher Mystik, die Vorgeschichte idealistischer Religionsphilosophie und die innere Logik theologischer Mystik verstehen will, findet hier ein unverzichtbares Buch. Es empfiehlt sich besonders Lesern, die eine historisch fundierte, analytisch scharfe und zugleich geistig engagierte Deutung Meister Eckarts suchen.
