Dreizehn Augenblicke zwischen Kaffeeduft und Mitternacht - Borbála Fekete versammelt Figuren, die das Glück nicht finden können, weil sie nicht aufhören, danach zu suchen. In Geschichten, die zwischen Prag und Budapest, zwischen kühler Präzision und stiller Sehnsucht changieren, begegnen wir Menschen, die messen, zählen und klassifizieren, wo andere einfach leben. Doch je genauer sie hinschauen, desto mehr entgleitet ihnen, was sie festhalten wollen - und je mehr sie loslassen, desto bedrohlicher wird die Stille dahinter.
Fekete stellt die eine Frage, die keine Statistik beantworten kann: Was bleibt, wenn man aufhört zu zählen?
Dreizehn Augenblicke zwischen Kaffeeduft und Mitternacht - Borbála Fekete versammelt Figuren, die das Glück nicht finden können, weil sie nicht aufhören, danach zu suchen. In Geschichten, die zwischen Prag und Budapest, zwischen kühler Präzision und stiller Sehnsucht changieren, begegnen wir Menschen, die messen, zählen und klassifizieren, wo andere einfach leben. Doch je genauer sie hinschauen, desto mehr entgleitet ihnen, was sie festhalten wollen - und je mehr sie loslassen, desto bedrohlicher wird die Stille dahinter.
Fekete stellt die eine Frage, die keine Statistik beantworten kann: Was bleibt, wenn man aufhört zu zählen?