- Accueil /
- Eva Maria von Lonski
Eva Maria von Lonski

Dernière sortie
Die neue Heiligkeit der Arbeit
Die neue Heiligkeit der Arbeit ist ein essayistisches Sachbuch über die moralische Aufladung moderner Arbeitskulturen. Im Zentrum steht die Frage, warum in Organisationen nicht mehr nur Leistung, Kompetenz und Beitrag Anerkennung erzeugen, sondern zunehmend sichtbare Verausgabung, Erschöpfung und permanente Verfügbarkeit.
Das Buch entwickelt den Begriff der Intensitätswürde: eine implizite Anerkennungsordnung, in der Menschen umso ernster genommen werden, je stärker sie Belastung verkörpern.
Es untersucht, wie dadurch Engagement in Überhitzung kippt, Gelassenheit unter Verdacht gerät, Unentbehrlichkeit informelle Macht erzeugt und Fürsorge ohne Struktur die eigentlichen Probleme verdeckt. Anders als ein Burnout-Ratgeber fragt dieses Buch nicht nach individueller Resilienz, sondern nach den kulturellen und organisationalen Maßstäben, die Erschöpfung belohnen. Es richtet sich an Leserinnen und Leser, die Arbeit, Führung, Organisation und Anerkennung neu verstehen wollen: Führungskräfte, HR-Verantwortliche, Organisationsberaterinnen und -berater sowie an sozialphilosophisch und gesellschaftsanalytisch interessierte Menschen. Das Buch plädiert für eine Rückgewinnung des Maßes: Arbeit darf wichtig sein, ohne heilig zu werden.
Engagement braucht Anerkennung, aber keine Selbstaufopferung. Würde entsteht nicht aus permanenter Steigerung, sondern aus tragfähiger Verantwortung.
Es untersucht, wie dadurch Engagement in Überhitzung kippt, Gelassenheit unter Verdacht gerät, Unentbehrlichkeit informelle Macht erzeugt und Fürsorge ohne Struktur die eigentlichen Probleme verdeckt. Anders als ein Burnout-Ratgeber fragt dieses Buch nicht nach individueller Resilienz, sondern nach den kulturellen und organisationalen Maßstäben, die Erschöpfung belohnen. Es richtet sich an Leserinnen und Leser, die Arbeit, Führung, Organisation und Anerkennung neu verstehen wollen: Führungskräfte, HR-Verantwortliche, Organisationsberaterinnen und -berater sowie an sozialphilosophisch und gesellschaftsanalytisch interessierte Menschen. Das Buch plädiert für eine Rückgewinnung des Maßes: Arbeit darf wichtig sein, ohne heilig zu werden.
Engagement braucht Anerkennung, aber keine Selbstaufopferung. Würde entsteht nicht aus permanenter Steigerung, sondern aus tragfähiger Verantwortung.
Die neue Heiligkeit der Arbeit ist ein essayistisches Sachbuch über die moralische Aufladung moderner Arbeitskulturen. Im Zentrum steht die Frage, warum in Organisationen nicht mehr nur Leistung, Kompetenz und Beitrag Anerkennung erzeugen, sondern zunehmend sichtbare Verausgabung, Erschöpfung und permanente Verfügbarkeit.
Das Buch entwickelt den Begriff der Intensitätswürde: eine implizite Anerkennungsordnung, in der Menschen umso ernster genommen werden, je stärker sie Belastung verkörpern.
Es untersucht, wie dadurch Engagement in Überhitzung kippt, Gelassenheit unter Verdacht gerät, Unentbehrlichkeit informelle Macht erzeugt und Fürsorge ohne Struktur die eigentlichen Probleme verdeckt. Anders als ein Burnout-Ratgeber fragt dieses Buch nicht nach individueller Resilienz, sondern nach den kulturellen und organisationalen Maßstäben, die Erschöpfung belohnen. Es richtet sich an Leserinnen und Leser, die Arbeit, Führung, Organisation und Anerkennung neu verstehen wollen: Führungskräfte, HR-Verantwortliche, Organisationsberaterinnen und -berater sowie an sozialphilosophisch und gesellschaftsanalytisch interessierte Menschen. Das Buch plädiert für eine Rückgewinnung des Maßes: Arbeit darf wichtig sein, ohne heilig zu werden.
Engagement braucht Anerkennung, aber keine Selbstaufopferung. Würde entsteht nicht aus permanenter Steigerung, sondern aus tragfähiger Verantwortung.
Es untersucht, wie dadurch Engagement in Überhitzung kippt, Gelassenheit unter Verdacht gerät, Unentbehrlichkeit informelle Macht erzeugt und Fürsorge ohne Struktur die eigentlichen Probleme verdeckt. Anders als ein Burnout-Ratgeber fragt dieses Buch nicht nach individueller Resilienz, sondern nach den kulturellen und organisationalen Maßstäben, die Erschöpfung belohnen. Es richtet sich an Leserinnen und Leser, die Arbeit, Führung, Organisation und Anerkennung neu verstehen wollen: Führungskräfte, HR-Verantwortliche, Organisationsberaterinnen und -berater sowie an sozialphilosophisch und gesellschaftsanalytisch interessierte Menschen. Das Buch plädiert für eine Rückgewinnung des Maßes: Arbeit darf wichtig sein, ohne heilig zu werden.
Engagement braucht Anerkennung, aber keine Selbstaufopferung. Würde entsteht nicht aus permanenter Steigerung, sondern aus tragfähiger Verantwortung.
Les livres de Eva Maria von Lonski
Nouveauté

Das Feigenblatt der Moral. Eine phänomenologische Analyse moralischer Selbststabilisierung
Eva Maria von Lonski
E-book
4,99 €
Nouveauté

Unterlassen. Zur Struktur staatlicher Schutzpflicht bei unzugänglicher Selbstbestimmung
Eva Maria von Lonski
E-book
4,99 €
Nouveauté

Das fragile Selbst schützen. Vulnerabler Narzissmus zwischen Scham, Beziehung und Integration
Eva Maria von Lonski
E-book
4,99 €
