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Philipp S. C. Wutz

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Du bist nicht frei
Warum mache ich das wirklich?
Diese Frage gilt uns allen. Sie ist der Kern dieses Buches über Identität, Anerkennung, Selbsttäuschung und psychische Belastung.
Es geht darum zu verstehen, was dich wirklich antreibt - und weshalb viele Menschen unzufrieden mit ihrem Leben sind und bleiben.
Geschrieben aus der Perspektive eines psychisch kranken Menschen, der Therapie und Klinik erlebt hat - und irgendwann merkte, dass alles in ihm um einen Kern kreist: ein Kind, das gesehen werden wollte.
Es ist ein schonungsloser Einblick in einen inneren Mechanismus, der in jedem Menschen arbeitet.
Kapitel 1 beschreibt Anerkennung als unsichtbaren Motor unseres Denkens und Handelns.
Kapitel 2 macht den Autor selbst zum unangenehmen Beweisfall dieses Mechanismus. Kapitel 3 richtet den Blick auf den Leser und auf die Frage, was diese Erkenntnis für das eigene Leben bedeuten kann.
Kapitel 2 macht den Autor selbst zum unangenehmen Beweisfall dieses Mechanismus. Kapitel 3 richtet den Blick auf den Leser und auf die Frage, was diese Erkenntnis für das eigene Leben bedeuten kann.
Warum mache ich das wirklich?
Diese Frage gilt uns allen. Sie ist der Kern dieses Buches über Identität, Anerkennung, Selbsttäuschung und psychische Belastung.
Es geht darum zu verstehen, was dich wirklich antreibt - und weshalb viele Menschen unzufrieden mit ihrem Leben sind und bleiben.
Geschrieben aus der Perspektive eines psychisch kranken Menschen, der Therapie und Klinik erlebt hat - und irgendwann merkte, dass alles in ihm um einen Kern kreist: ein Kind, das gesehen werden wollte.
Es ist ein schonungsloser Einblick in einen inneren Mechanismus, der in jedem Menschen arbeitet.
Kapitel 1 beschreibt Anerkennung als unsichtbaren Motor unseres Denkens und Handelns.
Kapitel 2 macht den Autor selbst zum unangenehmen Beweisfall dieses Mechanismus. Kapitel 3 richtet den Blick auf den Leser und auf die Frage, was diese Erkenntnis für das eigene Leben bedeuten kann.
Kapitel 2 macht den Autor selbst zum unangenehmen Beweisfall dieses Mechanismus. Kapitel 3 richtet den Blick auf den Leser und auf die Frage, was diese Erkenntnis für das eigene Leben bedeuten kann.
