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bernard Motcho

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Treue, Zweifel und Verantwortung
Hiroo Onoda, japanischer Geheimdienstoffizier, kämpfte bis 1974 auf der philippinischen Insel Lubang, weil er den Befehl hatte zu kämpfen und keinen Befehl erhielt aufzuhören. Dreißig Jahre. Während die Welt sich vollständig verwandelte.
Seine Geschichte ist kein historisches Kuriosum. Sie ist ein Gleichnis. Ein Gleichnis für die Gefahr des blinden Gehorsams, für das Schweigen des Gewissens und für die menschliche Neigung, das eigene Denken einem System zu überlassen.
Bernard Motcho verbindet in diesem philosophisch-politischen Essay historische Erzählung mit ethischer Reflexion.
Er denkt mit Kant über moralische Mündigkeit nach, mit Hannah Arendt über die Banalität des Bösen und mit Karl Popper über die Bedingungen einer freien Gesellschaft. Das Buch richtet sich an alle, die verstehen wollen, warum Demokratie täglich neu gewählt werden muss, warum Menschenwürde kein Selbstläufer ist und warum die wichtigste politische Frage lautet: Denke ich noch selbst?
Er denkt mit Kant über moralische Mündigkeit nach, mit Hannah Arendt über die Banalität des Bösen und mit Karl Popper über die Bedingungen einer freien Gesellschaft. Das Buch richtet sich an alle, die verstehen wollen, warum Demokratie täglich neu gewählt werden muss, warum Menschenwürde kein Selbstläufer ist und warum die wichtigste politische Frage lautet: Denke ich noch selbst?
Hiroo Onoda, japanischer Geheimdienstoffizier, kämpfte bis 1974 auf der philippinischen Insel Lubang, weil er den Befehl hatte zu kämpfen und keinen Befehl erhielt aufzuhören. Dreißig Jahre. Während die Welt sich vollständig verwandelte.
Seine Geschichte ist kein historisches Kuriosum. Sie ist ein Gleichnis. Ein Gleichnis für die Gefahr des blinden Gehorsams, für das Schweigen des Gewissens und für die menschliche Neigung, das eigene Denken einem System zu überlassen.
Bernard Motcho verbindet in diesem philosophisch-politischen Essay historische Erzählung mit ethischer Reflexion.
Er denkt mit Kant über moralische Mündigkeit nach, mit Hannah Arendt über die Banalität des Bösen und mit Karl Popper über die Bedingungen einer freien Gesellschaft. Das Buch richtet sich an alle, die verstehen wollen, warum Demokratie täglich neu gewählt werden muss, warum Menschenwürde kein Selbstläufer ist und warum die wichtigste politische Frage lautet: Denke ich noch selbst?
Er denkt mit Kant über moralische Mündigkeit nach, mit Hannah Arendt über die Banalität des Bösen und mit Karl Popper über die Bedingungen einer freien Gesellschaft. Das Buch richtet sich an alle, die verstehen wollen, warum Demokratie täglich neu gewählt werden muss, warum Menschenwürde kein Selbstläufer ist und warum die wichtigste politische Frage lautet: Denke ich noch selbst?
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