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Ahmad Hauffer

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Tödliche Spiele: Das logistische Versagen des Münchner Olympia-Attentats
Wie konnte die Vision der "heiteren Spiele", die Deutschland der Welt als friedliche, offene Nation präsentieren sollte, innerhalb weniger Stunden in einem der verheerendsten Blutbäder der internationalen Sportgeschichte enden? Das Münchner Olympia-Attentat von 1972 offenbarte die eklatante, fast naive sicherheitspolitische Blindheit der bundesdeutschen Behörden.
Als palästinensische Terroristen des "Schwarzen September" israelische Athleten im olympischen Dorf als Geiseln nahmen, war die bayerische Polizei auf ein derartiges asymmetrisches Bedrohungsszenario absolut nicht vorbereitet.
Es fehlten Kommunikationsstrukturen, gepanzerte Fahrzeuge und vor allem ausgebildete Präzisionsschützen. Der dilettantische, chaotische Befreiungsversuch auf dem Militärflugplatz Fürstenfeldbruck endete in einer kompletten Katastrophe, bei der alle Geiseln, ein Polizist und die meisten Terroristen im Kreuzfeuer und durch explodierende Hubschrauber starben. Diese kompromisslose historische und taktische Analyse seziert das tödliche Chaos jener Nacht.
Sie dokumentiert die fatale Fehleinschätzung der politischen Führung, die katastrophale Einsatzleitung und die Schockwelle, die schließlich zur sofortigen Gründung der GSG 9 führte. Begreifen Sie die teuerste Lektion der inneren Sicherheit. Das Desaster von München beweist schmerzhaft, dass naiver Pazifismus gegenüber hochorganisiertem Terrorismus zwangsläufig in einer logistischen und menschlichen Katastrophe endet.
Es fehlten Kommunikationsstrukturen, gepanzerte Fahrzeuge und vor allem ausgebildete Präzisionsschützen. Der dilettantische, chaotische Befreiungsversuch auf dem Militärflugplatz Fürstenfeldbruck endete in einer kompletten Katastrophe, bei der alle Geiseln, ein Polizist und die meisten Terroristen im Kreuzfeuer und durch explodierende Hubschrauber starben. Diese kompromisslose historische und taktische Analyse seziert das tödliche Chaos jener Nacht.
Sie dokumentiert die fatale Fehleinschätzung der politischen Führung, die katastrophale Einsatzleitung und die Schockwelle, die schließlich zur sofortigen Gründung der GSG 9 führte. Begreifen Sie die teuerste Lektion der inneren Sicherheit. Das Desaster von München beweist schmerzhaft, dass naiver Pazifismus gegenüber hochorganisiertem Terrorismus zwangsläufig in einer logistischen und menschlichen Katastrophe endet.
Wie konnte die Vision der "heiteren Spiele", die Deutschland der Welt als friedliche, offene Nation präsentieren sollte, innerhalb weniger Stunden in einem der verheerendsten Blutbäder der internationalen Sportgeschichte enden? Das Münchner Olympia-Attentat von 1972 offenbarte die eklatante, fast naive sicherheitspolitische Blindheit der bundesdeutschen Behörden.
Als palästinensische Terroristen des "Schwarzen September" israelische Athleten im olympischen Dorf als Geiseln nahmen, war die bayerische Polizei auf ein derartiges asymmetrisches Bedrohungsszenario absolut nicht vorbereitet.
Es fehlten Kommunikationsstrukturen, gepanzerte Fahrzeuge und vor allem ausgebildete Präzisionsschützen. Der dilettantische, chaotische Befreiungsversuch auf dem Militärflugplatz Fürstenfeldbruck endete in einer kompletten Katastrophe, bei der alle Geiseln, ein Polizist und die meisten Terroristen im Kreuzfeuer und durch explodierende Hubschrauber starben. Diese kompromisslose historische und taktische Analyse seziert das tödliche Chaos jener Nacht.
Sie dokumentiert die fatale Fehleinschätzung der politischen Führung, die katastrophale Einsatzleitung und die Schockwelle, die schließlich zur sofortigen Gründung der GSG 9 führte. Begreifen Sie die teuerste Lektion der inneren Sicherheit. Das Desaster von München beweist schmerzhaft, dass naiver Pazifismus gegenüber hochorganisiertem Terrorismus zwangsläufig in einer logistischen und menschlichen Katastrophe endet.
Es fehlten Kommunikationsstrukturen, gepanzerte Fahrzeuge und vor allem ausgebildete Präzisionsschützen. Der dilettantische, chaotische Befreiungsversuch auf dem Militärflugplatz Fürstenfeldbruck endete in einer kompletten Katastrophe, bei der alle Geiseln, ein Polizist und die meisten Terroristen im Kreuzfeuer und durch explodierende Hubschrauber starben. Diese kompromisslose historische und taktische Analyse seziert das tödliche Chaos jener Nacht.
Sie dokumentiert die fatale Fehleinschätzung der politischen Führung, die katastrophale Einsatzleitung und die Schockwelle, die schließlich zur sofortigen Gründung der GSG 9 führte. Begreifen Sie die teuerste Lektion der inneren Sicherheit. Das Desaster von München beweist schmerzhaft, dass naiver Pazifismus gegenüber hochorganisiertem Terrorismus zwangsläufig in einer logistischen und menschlichen Katastrophe endet.
