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Armin Ziegert

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Rote Utopie: Der Untergang der Münchner Räterepublik
Wie konnte die tiefkatholische, erzkonservative bayerische Hauptstadt München unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg für wenige, chaotische Wochen zum absoluten Epizentrum einer radikalen, links-sozialistischen Revolution werden? Die Münchner Räterepublik von 1919 ist eine der bizarresten, tragischsten und folgenreichsten Episoden der frühen Weimarer Republik.
Nach der Ermordung des sozialistischen Ministerpräsidenten Kurt Eisner durch einen rechtsextremen Aristokraten eskalierte die Lage.
Intellektuelle, Schriftsteller wie Ernst Toller und Gustav Landauer, und radikale Kommunisten riefen im April 1919 die Räterepublik nach sowjetischem Vorbild aus. Banken wurden verstaatlicht, eine "Rote Armee" aufgestellt. Doch das Experiment zerfiel rasch in absolute Inkompetenz, Hunger und Gewalt. Die SPD-Regierung in Berlin schickte daraufhin schwer bewaffnete, rechtsgerichtete Freikorps und reguläres Militär nach München.
Sie zerschlugen die Räterepublik in einem beispiellosen, blutigen Häuserkampf, der über tausend Menschenleben forderte und München nachhaltig zu einer Hochburg des rechten Extremismus formte. Diese kompromisslose politische Historie analysiert das Scheitern von Ideologien an der Realität. Sie dokumentiert die Naivität der "Schriftsteller-Räterepublik", die brutalen Vergeltungsmorde der Freikorps und den tiefen gesellschaftlichen Riss, der den Aufstieg Hitlers in München erst ermöglichte. Ideale ohne Macht sind hilflos, Macht ohne Ideale ist mörderisch.
Die Münchner Räterepublik zeigt auf tragische Weise, wie schnell der Traum einer gerechten Gesellschaft in einem Blutbad enden kann.
Intellektuelle, Schriftsteller wie Ernst Toller und Gustav Landauer, und radikale Kommunisten riefen im April 1919 die Räterepublik nach sowjetischem Vorbild aus. Banken wurden verstaatlicht, eine "Rote Armee" aufgestellt. Doch das Experiment zerfiel rasch in absolute Inkompetenz, Hunger und Gewalt. Die SPD-Regierung in Berlin schickte daraufhin schwer bewaffnete, rechtsgerichtete Freikorps und reguläres Militär nach München.
Sie zerschlugen die Räterepublik in einem beispiellosen, blutigen Häuserkampf, der über tausend Menschenleben forderte und München nachhaltig zu einer Hochburg des rechten Extremismus formte. Diese kompromisslose politische Historie analysiert das Scheitern von Ideologien an der Realität. Sie dokumentiert die Naivität der "Schriftsteller-Räterepublik", die brutalen Vergeltungsmorde der Freikorps und den tiefen gesellschaftlichen Riss, der den Aufstieg Hitlers in München erst ermöglichte. Ideale ohne Macht sind hilflos, Macht ohne Ideale ist mörderisch.
Die Münchner Räterepublik zeigt auf tragische Weise, wie schnell der Traum einer gerechten Gesellschaft in einem Blutbad enden kann.
Wie konnte die tiefkatholische, erzkonservative bayerische Hauptstadt München unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg für wenige, chaotische Wochen zum absoluten Epizentrum einer radikalen, links-sozialistischen Revolution werden? Die Münchner Räterepublik von 1919 ist eine der bizarresten, tragischsten und folgenreichsten Episoden der frühen Weimarer Republik.
Nach der Ermordung des sozialistischen Ministerpräsidenten Kurt Eisner durch einen rechtsextremen Aristokraten eskalierte die Lage.
Intellektuelle, Schriftsteller wie Ernst Toller und Gustav Landauer, und radikale Kommunisten riefen im April 1919 die Räterepublik nach sowjetischem Vorbild aus. Banken wurden verstaatlicht, eine "Rote Armee" aufgestellt. Doch das Experiment zerfiel rasch in absolute Inkompetenz, Hunger und Gewalt. Die SPD-Regierung in Berlin schickte daraufhin schwer bewaffnete, rechtsgerichtete Freikorps und reguläres Militär nach München.
Sie zerschlugen die Räterepublik in einem beispiellosen, blutigen Häuserkampf, der über tausend Menschenleben forderte und München nachhaltig zu einer Hochburg des rechten Extremismus formte. Diese kompromisslose politische Historie analysiert das Scheitern von Ideologien an der Realität. Sie dokumentiert die Naivität der "Schriftsteller-Räterepublik", die brutalen Vergeltungsmorde der Freikorps und den tiefen gesellschaftlichen Riss, der den Aufstieg Hitlers in München erst ermöglichte. Ideale ohne Macht sind hilflos, Macht ohne Ideale ist mörderisch.
Die Münchner Räterepublik zeigt auf tragische Weise, wie schnell der Traum einer gerechten Gesellschaft in einem Blutbad enden kann.
Intellektuelle, Schriftsteller wie Ernst Toller und Gustav Landauer, und radikale Kommunisten riefen im April 1919 die Räterepublik nach sowjetischem Vorbild aus. Banken wurden verstaatlicht, eine "Rote Armee" aufgestellt. Doch das Experiment zerfiel rasch in absolute Inkompetenz, Hunger und Gewalt. Die SPD-Regierung in Berlin schickte daraufhin schwer bewaffnete, rechtsgerichtete Freikorps und reguläres Militär nach München.
Sie zerschlugen die Räterepublik in einem beispiellosen, blutigen Häuserkampf, der über tausend Menschenleben forderte und München nachhaltig zu einer Hochburg des rechten Extremismus formte. Diese kompromisslose politische Historie analysiert das Scheitern von Ideologien an der Realität. Sie dokumentiert die Naivität der "Schriftsteller-Räterepublik", die brutalen Vergeltungsmorde der Freikorps und den tiefen gesellschaftlichen Riss, der den Aufstieg Hitlers in München erst ermöglichte. Ideale ohne Macht sind hilflos, Macht ohne Ideale ist mörderisch.
Die Münchner Räterepublik zeigt auf tragische Weise, wie schnell der Traum einer gerechten Gesellschaft in einem Blutbad enden kann.
